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Matthias Bleidorn

Tenor
Matthias Bleidorn wurde in Ueckermünde geboren.
Seinem Gesangsstudium, das er von 1980 bis 1987 bei Prof. Gerhard Eisenmann an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin absolvierte, folgte ein dreijähriges Engagement am Studio der Deutschen Staatsoper Berlin. Während dieser Zeit studierte er privat bei Prof. Heinz Reeh. Er nahm an Kursen von Aldo Baldin, Kurt Equiluz und Hermann Christian Polster teil.
Von 1991 bis 1997 war er als lyrischer Tenor am Staatstheater Cottbus engagiert. Hier zählten vor allem die Mozartpartien (Don Ottavio, Ferrando, Tamino, Belmonte, Bastien und Basilio) zu seinen Aufgaben, aber auch der Stewa in "Jenufa" (Janácek), der Andres in "Wozzeck" (Berg), der Edwin in "Die Csárdásfürstin" (Kálmán) und viele andere. Besondere Erfolge waren seine Interpretation des Orpheus in der - wegen der hohen Anforderungen an den Tenor - selten gespielten Pariser Fassung von Glucks "Orpheo ed Eurydice", sowie seine Darstellung des Quasimodo in der Uraufführung der Oper "Quasimodos Hochzeit" von Rainer Böhm. Fast alle genannten Inszenierungen lagen in den Händen von Martin Schüler.
Gastverträge verbanden ihn bisher mit der Oper Leipzig, dem Staatstheater Schwerin, dem Metropoltheater Berlin, dem Nationaltheater Weimar, dem Opernhaus Erfurt und immer wieder mit dem Staatstheater Cottbus
Seit Beginn der Spielzeit 2003/04 ist er hier wieder festes Mitglied des Ensembles.
Matthias Bleidorn ist Preisträger des Internationalen Dvorák -Wettbewerbs 1987 in Karlovy Vary, des Bach-Wettbewerbs 1988 in Leipzig und des Internationalen Gesangswettbewerbs 1989 in s′-Hertogenbosch (Niederlande).
Konzertreisen, vor allem als Evangelist in den großen Chorwerken Bachs, führten ihn in die Musikzentren Deutschlands, in viele europäische Länder und mehrere Male nach Japan und China.
Er sang unter Dirigenten wie Roland Bader, Georg Christoph Biller, Eric Ericson, Heinz Fricke, Dietrich Knothe, Roderich Kreile, Frank Morgenstern, Reinhard Petersen, Max Pommer, Hans Christoph Rademann, Helmut Rilling, Hans Joachim Rotzsch, Edo de Waart und vielen anderen.
Mit Matthias Bleidorn als Tenorsolist liegen CD-Einspielungen mit dem Knabenchor Hannover unter Heinz Hennig (Händel: "Israel in Ägypten"), der Niederländischen Radio-Philharmonie unter Edo de Waart (Mendelssohn: Sinfonie Nr. 2 "Lobgesang") sowie mit der Dresdener Philharmonie unter Hans Christoph Rademann (Bruch: "Das Lied von der Glocke") vor.
Matthias Bleidorn wurde in Ueckermünde geboren.
Seinem Gesangsstudium, das er von 1980 bis 1987 bei Prof. Gerhard Eisenmann an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin absolvierte, folgte ein dreijähriges Engagement am Studio der Deutschen Staatsoper Berlin. Während dieser Zeit studierte er privat bei Prof. Heinz Reeh. Er nahm an Kursen von Aldo Baldin, Kurt Equiluz und Hermann Christian Polster teil.
Von 1991 bis 1997 war er als lyrischer Tenor am Staatstheater Cottbus engagiert. Hier zählten vor allem die Mozartpartien (Don Ottavio, Ferrando, Tamino, Belmonte, Bastien und Basilio) zu seinen Aufgaben, aber auch der Stewa in "Jenufa" (Janácek), der Andres in "Wozzeck" (Berg), der Edwin in "Die Csárdásfürstin" (Kálmán) und viele andere. Besondere Erfolge waren seine Interpretation des Orpheus in der - wegen der hohen Anforderungen an den Tenor - selten gespielten Pariser Fassung von Glucks "Orpheo ed Eurydice", sowie seine Darstellung des Quasimodo in der Uraufführung der Oper "Quasimodos Hochzeit" von Rainer Böhm. Fast alle genannten Inszenierungen lagen in den Händen von Martin Schüler.
Gastverträge verbanden ihn bisher mit der Oper Leipzig, dem Staatstheater Schwerin, dem Metropoltheater Berlin, dem Nationaltheater Weimar, dem Opernhaus Erfurt und immer wieder mit dem Staatstheater Cottbus
Seit Beginn der Spielzeit 2003/04 ist er hier wieder festes Mitglied des Ensembles.
Matthias Bleidorn ist Preisträger des Internationalen Dvorák -Wettbewerbs 1987 in Karlovy Vary, des Bach-Wettbewerbs 1988 in Leipzig und des Internationalen Gesangswettbewerbs 1989 in s′-Hertogenbosch (Niederlande).
Konzertreisen, vor allem als Evangelist in den großen Chorwerken Bachs, führten ihn in die Musikzentren Deutschlands, in viele europäische Länder und mehrere Male nach Japan und China.
Er sang unter Dirigenten wie Roland Bader, Georg Christoph Biller, Eric Ericson, Heinz Fricke, Dietrich Knothe, Roderich Kreile, Frank Morgenstern, Reinhard Petersen, Max Pommer, Hans Christoph Rademann, Helmut Rilling, Hans Joachim Rotzsch, Edo de Waart und vielen anderen.
Mit Matthias Bleidorn als Tenorsolist liegen CD-Einspielungen mit dem Knabenchor Hannover unter Heinz Hennig (Händel: "Israel in Ägypten"), der Niederländischen Radio-Philharmonie unter Edo de Waart (Mendelssohn: Sinfonie Nr. 2 "Lobgesang") sowie mit der Dresdener Philharmonie unter Hans Christoph Rademann (Bruch: "Das Lied von der Glocke") vor.
Zu sehen in:
als Gouverneur/Vanderdendur/Ragotski
als Major v. Wangenheim
als Alfred
als Hans
als Tybalt
als Herodes
als Solist/in

