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Andreas Jäpel

Andreas Jäpel wurde 1968 in Dresden geboren und erhielt früh seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor, wo er bereits als Knabensolist tätig war.
Auch seine ersten Opernerfahrungen sammelte er hier als Zweiter Knabe in Mozarts "Die Zauberflöte" in einer Inszenierung von Harry Kupfer an der Sächsischen Staatsoper Dresden.
Folgerichtig absolvierte er ein Gesangsstudium an der Dresdner Hochschule für Musik "Carl-Maria von Weber" bei Frau Prof. Christiane Junghanns, war Mitglied der Opernklasse von Prof. Andreas Baumann und arbeitete in Meisterkursen mit Elisabeth Schwarzkopf, Peter Schreier und Brigitte Fassbaender.
Sein erstes Engagement führte Andreas Jäpel 1996 in die Lutherstadt/ Wittenberg an das dortige Mitteldeutsche Landestheater.
Seit der Spielzeit 1999/2000 gehört der Bariton zum Ensemble des Staatstheaters Cottbus. Zu seinen wichtigsten Rollen, in denen er auf der Opernbühne zu erleben war, zählt er: Leporello in "Don Giovanni" (Mozart), Sid in "Albert Herring" (Britten), Nick Shadow in "The Rake′s Progress" (Strawinsky), Guglielmo in "Cosi fan tutte" (Mozart), Papageno in "Die Zauberflöte" (Mozart), Zar in "Zar und Zimmermann" (Lortzing), Schaunard in "La Bohéme" (Puccini), Barbier in "Il barbiere di Siviglia" (Rossini), Herr Fluth in "Die lustigen Weiber von Windsor" (Nicolai), Wilhelm Fadenkreutz in "Preußisches Märchen" (Blacher) und Valentin in "Faust (Margarethe)" (Gounod).
Gastspiele führten ihn u.a. an das Staatstheater Braunschweig, das Nationaltheater Weimar, das Landestheater Coburg, das Stadttheater Görlitz und den Friedrichstadtpalast Berlin. Im Sommer 1997 sang er den Leporello in der Berliner Inszenierung von Katharina Thalbach "Don Giovanni im E-Werk" und 1998 den Papageno in "Zirkus um Zauberflöte" im Berliner Roncalli-Zirkuszelt in der Regie von George Tabori.
Neben der Oper widmet sich Andreas Jäpel einer umfangreichen Tätigkeit als Konzert- und Oratoriensänger. Dabei musizierte er u.a. mit Klangkörpern wie der Dresdner Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Staatsorchester Frankfurt/Oder sowie dem Gürzenich-Chor Köln, der Berliner Singakademie und dem Dresdner Kammerchor. Er arbeitete mit Dirigenten wie Peter Schreier, Karl Anton Rickenbacher, Christian Kluttig und Hans-Christoph Rademann zusammen. Konzertreisen führten ihn nach Holland, Israel, Südafrika, Tschechien und in die USA. Am Staatstheater Cottbus war er u. a. als Mephisto in Berlioz′ Konzertoper
"La damnation de Faust" und in der "Carmina Burana" (Orff) zu erleben.
Andreas Jäpel wirkte an verschiedenen Rundfunk- und CD-Produktionen mit. Die CD-Aufnahme "Der Schwanengesang" von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchor unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann wurde in Paris mit dem "Grand Prix du disque 2002" ausgezeichnet.
Auch seine ersten Opernerfahrungen sammelte er hier als Zweiter Knabe in Mozarts "Die Zauberflöte" in einer Inszenierung von Harry Kupfer an der Sächsischen Staatsoper Dresden.
Folgerichtig absolvierte er ein Gesangsstudium an der Dresdner Hochschule für Musik "Carl-Maria von Weber" bei Frau Prof. Christiane Junghanns, war Mitglied der Opernklasse von Prof. Andreas Baumann und arbeitete in Meisterkursen mit Elisabeth Schwarzkopf, Peter Schreier und Brigitte Fassbaender.
Sein erstes Engagement führte Andreas Jäpel 1996 in die Lutherstadt/ Wittenberg an das dortige Mitteldeutsche Landestheater.
Seit der Spielzeit 1999/2000 gehört der Bariton zum Ensemble des Staatstheaters Cottbus. Zu seinen wichtigsten Rollen, in denen er auf der Opernbühne zu erleben war, zählt er: Leporello in "Don Giovanni" (Mozart), Sid in "Albert Herring" (Britten), Nick Shadow in "The Rake′s Progress" (Strawinsky), Guglielmo in "Cosi fan tutte" (Mozart), Papageno in "Die Zauberflöte" (Mozart), Zar in "Zar und Zimmermann" (Lortzing), Schaunard in "La Bohéme" (Puccini), Barbier in "Il barbiere di Siviglia" (Rossini), Herr Fluth in "Die lustigen Weiber von Windsor" (Nicolai), Wilhelm Fadenkreutz in "Preußisches Märchen" (Blacher) und Valentin in "Faust (Margarethe)" (Gounod).
Gastspiele führten ihn u.a. an das Staatstheater Braunschweig, das Nationaltheater Weimar, das Landestheater Coburg, das Stadttheater Görlitz und den Friedrichstadtpalast Berlin. Im Sommer 1997 sang er den Leporello in der Berliner Inszenierung von Katharina Thalbach "Don Giovanni im E-Werk" und 1998 den Papageno in "Zirkus um Zauberflöte" im Berliner Roncalli-Zirkuszelt in der Regie von George Tabori.
Neben der Oper widmet sich Andreas Jäpel einer umfangreichen Tätigkeit als Konzert- und Oratoriensänger. Dabei musizierte er u.a. mit Klangkörpern wie der Dresdner Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Staatsorchester Frankfurt/Oder sowie dem Gürzenich-Chor Köln, der Berliner Singakademie und dem Dresdner Kammerchor. Er arbeitete mit Dirigenten wie Peter Schreier, Karl Anton Rickenbacher, Christian Kluttig und Hans-Christoph Rademann zusammen. Konzertreisen führten ihn nach Holland, Israel, Südafrika, Tschechien und in die USA. Am Staatstheater Cottbus war er u. a. als Mephisto in Berlioz′ Konzertoper
"La damnation de Faust" und in der "Carmina Burana" (Orff) zu erleben.
Andreas Jäpel wirkte an verschiedenen Rundfunk- und CD-Produktionen mit. Die CD-Aufnahme "Der Schwanengesang" von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchor unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann wurde in Paris mit dem "Grand Prix du disque 2002" ausgezeichnet.
Zu sehen in:
als Lord Oakleigh
als Maximilian
als Guglielmo
als Hans von Bülow
als Dr. Falke
als Siegfried, Pfalzgraf
als Graf von Luna
als Mercutio
als 2. Nazarener
als Solist/in

