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Marc Niemann

Der gebürtige Hannoveraner Marc Niemann studierte unter anderem bei Thomas Lang und Prof. Lutz Köhler Klavier und Dirigieren in Lübeck und Berlin. Gefördert wurde er durch ein Richard-Wagner-Stipendium und eines der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Seine Ausbildung ergänzte der Dirigent durch Meisterkurse bei Paul Goodwin, Peter Berne, Dietrich Fischer-Dieskau und Bernard Haitink. Schon zu Studienzeiten sammelte er bei zahlreichen Musiktheaterproduktionen im Hochschulbereich und freischaffend erste Erfahrungen als Repetitor und Dirigent, so etwa an den Bühnen der Hansestadt Lübeck und bei den Eutiner Opernfestspielen.
Sein erstes Engagement führte ihn an das Staatstheater Braunschweig, wo er die viel beachtete Premiere von Prokofjews „Romeo und Julia“ in der Inszenierung von Henning Paar musikalisch leitete. Mit demselben Stück gastierte er auch am Theater Vorpommern in Stralsund. Als Erster Kapellmeister am Theater Pforzheim erarbeitete er sich seit 2005 ein breites Repertoire im Bereich Musiktheater und Konzert. Besondere Beachtung fanden die unter seiner musikalischen Leitung aufgeführten Opern „La Bohème“, „Eugen Onegin“ und Wolf-Ferraris „I Quattro Rusteghi“.
Die von ihm am Staatstheater Cottbus erfolgreich betreute Wiederaufnahme der „Zauberflöte“ führte in der Folge zu einem Engagement als Erster Kapellmeister an diesem Haus. Hier leitet er in der Spielzeit 2008/2009 unter anderem die Oper „Cosima“ von Siegfried Matthus.
Niemann stand bereits am Pult des Sinfonieorchesters der Hochschule der Künste Berlin, des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode, der Berliner Symphoniker, des Staatsorchesters Braunschweig, des Städtischen Orchesters Pforzheim, des Philharmonischen Orchesters Vorpommern Stralsund, der Staatskapelle Halle, des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus (Auswahl).
Sein erstes Engagement führte ihn an das Staatstheater Braunschweig, wo er die viel beachtete Premiere von Prokofjews „Romeo und Julia“ in der Inszenierung von Henning Paar musikalisch leitete. Mit demselben Stück gastierte er auch am Theater Vorpommern in Stralsund. Als Erster Kapellmeister am Theater Pforzheim erarbeitete er sich seit 2005 ein breites Repertoire im Bereich Musiktheater und Konzert. Besondere Beachtung fanden die unter seiner musikalischen Leitung aufgeführten Opern „La Bohème“, „Eugen Onegin“ und Wolf-Ferraris „I Quattro Rusteghi“.
Die von ihm am Staatstheater Cottbus erfolgreich betreute Wiederaufnahme der „Zauberflöte“ führte in der Folge zu einem Engagement als Erster Kapellmeister an diesem Haus. Hier leitet er in der Spielzeit 2008/2009 unter anderem die Oper „Cosima“ von Siegfried Matthus.
Niemann stand bereits am Pult des Sinfonieorchesters der Hochschule der Künste Berlin, des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode, der Berliner Symphoniker, des Staatsorchesters Braunschweig, des Städtischen Orchesters Pforzheim, des Philharmonischen Orchesters Vorpommern Stralsund, der Staatskapelle Halle, des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus (Auswahl).
Inszenierung:
Dirigenten
Musikalische Leitung
Musikalische Leitung
Musikalische Leitung
Musikalische Leitung
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