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ANYTHING GOES
Cole Porter
Ein Musical
Buch von Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman
Deutsch von Christian Severin
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
GROSSES HAUS
Buch von Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman
Deutsch von Christian Severin
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
GROSSES HAUS
Inhalt:
Schon der Titel verrät es: Alles ist möglich auf diesem Luxusliner, der in den 30er Jahren von New York nach London schippert. Dem Frust, der Geldnot oder dem Liebeskummer zu entfliehen, finden sich eine Vielzahl schräger Typen an Bord ein: Börsianer zwischen Milliardenbesitz und Pleite, Ganoven zwischen Knast und gesellschaftlicher Anerkennung, zockende Chinesen, Damen auf der Suche nach der großen Liebe, schwere Jungs und leichte Mädchen. Im Strudel der Ereignisse gibt es natürlich auch eine Liebesgeschichte: Ein Sekretär namens Billy reist als blinder Passagier auf dem Traumschiff mit, um seiner Angebeteten nahe zu sein ... Das Leben hier an Bord folgt einem Rhythmus, zu dem man Quickstep tanzen kann. Flotter Swing hält den Luxusliner in Bewegung. Dabei hat die (musikalische) Reise hohen Wiedererkennungswert: „I Get A Kick Out Of You“, „You’re The Top“, „It’s Delovely“ – Songs, die durch große Entertainer des 20. Jahrhunderts bekannt sind, beispielsweise durch Nina Simone, Liza Minelli, Frank Sinatra, Josephine Baker oder Marlene Dietrich. Cole Porter bietet mit den Evergreens seines Erfolgsmusicals beste Unterhaltung und dank des Regisseurs und Choreographen Winfried Schneider ist professionelles Handwerk in Broadway-Qualität zu erwarten: That’s entertainment!

Die Inszenierung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der
Sparkasse Spree-Neiße, langjähriger Freund und Förderer des Staatstheaters Cottbus.
Premiere: Samstag, 7. Februar 2009
Präsentiert von


Die Inszenierung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der
Sparkasse Spree-Neiße, langjähriger Freund und Förderer des Staatstheaters Cottbus.
Premiere: Samstag, 7. Februar 2009
Präsentiert von

Nächste Vorstellungen:
Sonntag
09.05.2010 19:00 Uhr
Dienstag
01.06.2010 19:30 Uhr
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Inszenierung und Choreographie:
Winfried Schneider
Bühne:
Hans-Holger Schmidt
Kostüme:
Nicole Lorenz
Choreinstudierung:
Christian Möbius
Dramaturgie:
Musikalische Assistenz:
Frank Bernard, Irene Berlin, Christian Georgi, Andreas Simon, Peter Wingrich
Regieassistenz:
AnnaLisa Canton
Chorassistenz:
Irene Berlin
Reno Sweeny:
Camilla Kallfaß
Hope Harcourt:
Evangeline Harcourt:
Lord Oakleigh:
Elisha Whitney:
Wolfgang Kaul
Billy Crocker:
Moonface Martin:
Erma:
Kapitän:
Hans-Joachim Schröpfer
Fred:
Thorsten Coers
Luke:
Ingolf Czerny
John:
Kai Marco Salewsky
Zahlmeister:
Hans Anacker
Henry T. Dobson:
Karl-Heinz Schischefsky
Engel Reinhild Reinheit:
Engel Kirsten Keuschheit:
Engel Niki Nächstenliebe:
Engel Trude Tugend:
Girl: Katharina Dittmar
Sailor: Ji-Won Park
Vier Matrosen: Ralf Schlotthauer, Thomas Pöschel, Pawel Piekut, Ji-Won Park
Show-Ballett/Matrosen: Damen und Herren des Ballettensembles
Passagiere, Matrosen: Damen und Herren des Opernchores
Es spielt das Philharmonische Orchester.
Sailor: Ji-Won Park
Vier Matrosen: Ralf Schlotthauer, Thomas Pöschel, Pawel Piekut, Ji-Won Park
Show-Ballett/Matrosen: Damen und Herren des Ballettensembles
Passagiere, Matrosen: Damen und Herren des Opernchores
Es spielt das Philharmonische Orchester.
Pressestimmen:
Jens-Daniel Schubert, sz-online.de, 9.2.2009
„Das Stück ist für Schneider ein gefundenes Fressen. So sehr die Handlungsfäden miteinander verworren sind, so einfach ist jede Geschichte und Figur für sich. Und letztendlich sind sie Anlass für eine Hitfolge beswingter Nummern, die vor allem eins brauchen: schwung- und wirkungsvolle Choreographien. Und das kann Schneider.“
Irene Constantin, Lausitzer Rundschau, 10.2.2009
„Das Orchester unter Marc Niemann spielte den Swing als würde es nie etwas anderes tun; nicht zu dick aufgetragen, nicht zu steif, eben gerade richtig. Als besonderer Glücksfall erwies sich das Engagement von Camilla Kallfaß als Gast für die Hauptrolle der singenden, tanzenden, schauspielernden Reno Sweeny. [...] Wenn Andreas Jäpel nicht ohnehin in Cottbus beschäftigt wäre, hätte man ihn vermutlich aus Tausenden Bewerbern für den Lord Oakleigh gecastet. Komisch, beweglich und blendend bei Stimme, besser geht es kaum."
Kai Wulfes, www.musicalzentrale.de, 16.2.2009
„Als blinder Passagier Billy Crocker ist Hardy Brachmann ganz der elegante Schwerenöter, der mit schönem, vollen Tenor die Cole Porter-Songs bis in die hohen Lagen zum Strahlen bringt. Er überrascht mit einem perfekten Timing für Pointen und im Tanz - eine tolle Leistung.“

