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ROMEO ET JULIETTE
Charles Gounod
Oper in fünf Akten von Charles Gounod
Libretto von Jules Barbier und Michel Carré
nach William Shakespeares Tragödie „Romeo and Juliet“
Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln und deutschen Rezitativen
GROSSES HAUS
Libretto von Jules Barbier und Michel Carré
nach William Shakespeares Tragödie „Romeo and Juliet“
Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln und deutschen Rezitativen
GROSSES HAUS
Inhalt:
Romeo und Julia lieben sich, obwohl die Familienräson es verbietet – denn die beiden elterlichen Clans Montague und Capulet sind bis aufs Blut verfeindet. Gegen Hass und Intoleranz scheint ihre Liebe keine Chance zu haben. Pater Lorenzo versucht zu helfen und entwickelt einen Rettungsplan, der mit dem Tod spielt und scheitert.
Shakespeares Schauspiel, die wohl bekannteste tragische Liebesgeschichte aller Zeiten, verhalf dem Komponisten Charles Gounod bei der Uraufführung anlässlich der Pariser Weltausstellung 1867 zu seinem größten Bühnenerfolg. Er schuf in der Adaption durch seine Stammlibrettisten Jules Barbier und Michel Carré ein intimes Seelendrama der beiden „unter einem Unstern stehenden Liebenden“ (Shakespeare), das erfüllt ist von grenzenloser Sehnsucht und dem Wunsch nach Überwindung aller Vorurteile. Gounod entwickelte eine spezifische, am Tonfall der Sprache orientierte Melodik, die Orchester und Vokalstimmen gleichermaßen umfasst. Dadurch gelang es ihm, das im 19. Jahrhundert besonders interessant erscheinende Seelenleben der Figuren unverwechselbar zu beleuchten.
Dieses französische Musikdrama ist mit seinen weitschwingenden, schmerzlich-schönen Kantilenen nach Gounods „Faust“ erstmalig in Cottbus zu erleben. Freuen Sie sich auf einen großen musikalischen Abend von sinnlich bezwingender Schönheit!
Präsentiert von
Premiere: Samstag, 17. Oktober 2009
Shakespeares Schauspiel, die wohl bekannteste tragische Liebesgeschichte aller Zeiten, verhalf dem Komponisten Charles Gounod bei der Uraufführung anlässlich der Pariser Weltausstellung 1867 zu seinem größten Bühnenerfolg. Er schuf in der Adaption durch seine Stammlibrettisten Jules Barbier und Michel Carré ein intimes Seelendrama der beiden „unter einem Unstern stehenden Liebenden“ (Shakespeare), das erfüllt ist von grenzenloser Sehnsucht und dem Wunsch nach Überwindung aller Vorurteile. Gounod entwickelte eine spezifische, am Tonfall der Sprache orientierte Melodik, die Orchester und Vokalstimmen gleichermaßen umfasst. Dadurch gelang es ihm, das im 19. Jahrhundert besonders interessant erscheinende Seelenleben der Figuren unverwechselbar zu beleuchten.
Dieses französische Musikdrama ist mit seinen weitschwingenden, schmerzlich-schönen Kantilenen nach Gounods „Faust“ erstmalig in Cottbus zu erleben. Freuen Sie sich auf einen großen musikalischen Abend von sinnlich bezwingender Schönheit!
Präsentiert von
Premiere: Samstag, 17. Oktober 2009
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Regie:
Martin Schüler
Ausstattung:
Choreographie:
Choreinstudierung:
Christian Möbius
Dramaturgie:
Sprachberatung:
Christine Seraphin
Erarbeitung der Fechtszenen:
Prof. Claus Großer
Musikalische Assistenz:
Frank Bernard, Irene Berlin, Christian Georgi, Andreas Simon, Peter Wingrich
Regieassistenz:
AnnaLisa Canton
Chorassistenz:
Irene Berlin
Roméo:
Juliette:
Pater Laurent:
Peter Lobert, Ingo Witzke
Capulet:
Tybalt:
Graf Paris:
Gertrude:
Grégorio:
Mercutio:
Stéfano:
Benvolio:
Der Fürst:
Frère Jean:
Gäste der Capulets, Montagues: Damen und Herren des Opern- und Extrachores
Tänzer und Figuren: Damen und Herren des Ballettensembles
Es spielt das Philharmonische Orchester.
Tänzer und Figuren: Damen und Herren des Ballettensembles
Es spielt das Philharmonische Orchester.

