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DIE FLEDERMAUS
Johann Strauß
Komische Operette in drei Akten von Johann Strauß
Libretto von Carl Haffner und Richard Genée
Die Besondere Inszenierung
GROSSES HAUS
Karnevalsspektakel en suite vom 30.1.2010 bis 14.2.2010
Libretto von Carl Haffner und Richard Genée
Die Besondere Inszenierung
GROSSES HAUS
Karnevalsspektakel en suite vom 30.1.2010 bis 14.2.2010
Inhalt:
Herr von Eisenstein ließ einst nach einer alkoholisierten Faschingsnacht den befreundeten Notar Dr. Falke im grotesken Kostüm einer Fledermaus auf einer Parkbank liegen – zum Gespött der Passanten. Jetzt holt der blamierte Dr. Falke zum Racheschlag aus:
Er überbringt Eisenstein – der gerade eine mehrtägige Haftstrafe antreten muss – eine Einladung zum Ball des Fürsten Orlofsky. Und schon marschiert Eisenstein statt ins Gefängnis schnurstracks und incognito zu dem frivolen Fest. Kaum verlassen, empfängt seine Gattin Rosalinde ihrerseits den unwiderstehlichen Tenor Alfred zu einem kleinen Seitensprung. Als sie dabei in flagranti erwischt wird, gibt sie kurzentschlossen den Liebhaber im Schlafrock als ihren Ehemann aus, der nun prompt Eisensteins Haftstrafe antreten muss.
Alle Figuren dieser wohl bekanntesten Wiener Operette treiben ein doppeltes Spiel – niemand ist, was er zu sein vorgibt: Auf dem Maskenball Orlofskys übernimmt Eisenstein, ganz im Sinne von Falkes intrigantem Racheplan, die Rolle eines charmanten Franzosen. Völlig enthemmt fiebert er einem Abenteuer mit der maskierten ungarischen Gräfin ent-
gegen, die niemand anderes ist als seine (verkleidete) Gattin Rosalinde. Für eine Nacht werden im Rausch von Walzer und Galopp, von Champagner und Verbrüderung Banalität und Tristesse des Alltags überwunden, denn „glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“. Der offensichtliche Katzenjammer am nächsten Morgen zählt nicht – sorgsam wird der Mantel scheinbarer Verbindlichkeit über die Verfehlungen gebreitet, denn der „Champagner hat’s verschuldet ... trala lalalala!“.
Präsentiert von
VORPROGRAMM Fideler Strafvollzug in den Foyers
Jeweils ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
Premiere: Samstag, 30. Januar 2010
Er überbringt Eisenstein – der gerade eine mehrtägige Haftstrafe antreten muss – eine Einladung zum Ball des Fürsten Orlofsky. Und schon marschiert Eisenstein statt ins Gefängnis schnurstracks und incognito zu dem frivolen Fest. Kaum verlassen, empfängt seine Gattin Rosalinde ihrerseits den unwiderstehlichen Tenor Alfred zu einem kleinen Seitensprung. Als sie dabei in flagranti erwischt wird, gibt sie kurzentschlossen den Liebhaber im Schlafrock als ihren Ehemann aus, der nun prompt Eisensteins Haftstrafe antreten muss.
Alle Figuren dieser wohl bekanntesten Wiener Operette treiben ein doppeltes Spiel – niemand ist, was er zu sein vorgibt: Auf dem Maskenball Orlofskys übernimmt Eisenstein, ganz im Sinne von Falkes intrigantem Racheplan, die Rolle eines charmanten Franzosen. Völlig enthemmt fiebert er einem Abenteuer mit der maskierten ungarischen Gräfin ent-
gegen, die niemand anderes ist als seine (verkleidete) Gattin Rosalinde. Für eine Nacht werden im Rausch von Walzer und Galopp, von Champagner und Verbrüderung Banalität und Tristesse des Alltags überwunden, denn „glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“. Der offensichtliche Katzenjammer am nächsten Morgen zählt nicht – sorgsam wird der Mantel scheinbarer Verbindlichkeit über die Verfehlungen gebreitet, denn der „Champagner hat’s verschuldet ... trala lalalala!“.
Präsentiert von
VORPROGRAMM Fideler Strafvollzug in den Foyers
Jeweils ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
Premiere: Samstag, 30. Januar 2010
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Regie:
Steffen Piontek
Bühne:
Mike Hahne
Kostüme:
Nicole Lorenz
Dramaturgie:
Choreinstudierung:
Christian Möbius
Choreographie:
Musikalische Assistenz:
Frank Bernard, Irene Berlin, Christian Georgi, Andreas Simon, Peter Wingrich
Regieassistenz:
AnnaLisa Canton
Chorassistenz:
Irene Berlin
Eisenstein:
Rosalinde:
Cecile de Boever, Anna Sommerfeld
Frank:
Prinz Orlofsky:
Alfred:
Dr. Falke:
Dr. Blind:
Adele:
Csilla Csövári, Cornelia Zink
Frosch:
Ida:
Gesellschaft auf dem Fest des Prinzen Orlofsky: Damen und Herren des Opernchores
und des Ballettensembles
4 russische Weiber: Statisterie
Es spielt das Philharmonische Orchester.
und des Ballettensembles
4 russische Weiber: Statisterie
Es spielt das Philharmonische Orchester.


