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EUGEN ONEGIN
Peter Tschaikowski
Premiere: Samstag, 29.1.2011
Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Tschaikowski
Libretto von Peter Tschaikowski und Konstantin Schilowski nach Alexander Puschkin
GROSSES HAUS
Libretto von Peter Tschaikowski und Konstantin Schilowski nach Alexander Puschkin
GROSSES HAUS
Inhalt:
„Ich halte Ausschau nach einem intimen, aber kraftvollen Drama, das aufgebaut ist aus dem Konflikt, der mich wirklich berührt“, schrieb Peter Tschaikowski. In seiner Oper EUGEN ONEGIN geht es um nichts Geringeres als um verpasste Lebenschancen. Alle äußerlichen Operneffekte wie Giftanschläge, Intrigen oder schwülstige Liebesschwüre aussparend, offenbart Tschaikowski in der besonderen Atmosphäre lyrischer Szenen die Gefühlsbewegungen junger Menschen – ihre Melancholie, Sehnsucht, Leidenschaft und Trauer.
Der junge Dichter Lenski ist mit der lebenslustigen Olga verlobt. Als er im Gutshaus der künftigen Schwiegermutter seinen Freund Eugen Onegin vorstellt, verliebt sich Olgas scheue Schwester Tatjana sofort in den weltgewandten Fremden. Auf ihn projiziert sie alle Sehnsucht nach Leben und Liebe. Doch Onegin weist sie zurück. Während eines Balles macht er sogar ihrer Schwester Olga den Hof, nur um seinen Freund Lenski in spielerischem Leichtsinn zu provozieren. Dabei kommt es zu einem Eklat. Eifersüchtig fordert Lenski seinen Freund zum Duell und wird selbst getötet. Onegin flieht ins Ausland und kehrt erst Jahre später in seine Heimat zurück. Auf einem Fest begegnet er Tatjana, die inzwischen die Frau des reichen Fürsten Gremin geworden ist. Plötzlich begreift er, wessen Liebe er damals ausgeschlagen hat, und versucht leidenschaftlich und verzweifelt, die junge Frau zurückzugewinnen. Doch Tatjana, die ihn noch immer liebt, bekennt sich zu ihrer Ehe. Einsam bleibt Onegin zurück.
Tschaikowskis 1879 im Moskauer Mali-Theater uraufgeführtes Werk EUGEN ONEGIN avancierte schnell zur weltweit beliebtesten russischen Oper des 19. Jahrhunderts.
Der junge Dichter Lenski ist mit der lebenslustigen Olga verlobt. Als er im Gutshaus der künftigen Schwiegermutter seinen Freund Eugen Onegin vorstellt, verliebt sich Olgas scheue Schwester Tatjana sofort in den weltgewandten Fremden. Auf ihn projiziert sie alle Sehnsucht nach Leben und Liebe. Doch Onegin weist sie zurück. Während eines Balles macht er sogar ihrer Schwester Olga den Hof, nur um seinen Freund Lenski in spielerischem Leichtsinn zu provozieren. Dabei kommt es zu einem Eklat. Eifersüchtig fordert Lenski seinen Freund zum Duell und wird selbst getötet. Onegin flieht ins Ausland und kehrt erst Jahre später in seine Heimat zurück. Auf einem Fest begegnet er Tatjana, die inzwischen die Frau des reichen Fürsten Gremin geworden ist. Plötzlich begreift er, wessen Liebe er damals ausgeschlagen hat, und versucht leidenschaftlich und verzweifelt, die junge Frau zurückzugewinnen. Doch Tatjana, die ihn noch immer liebt, bekennt sich zu ihrer Ehe. Einsam bleibt Onegin zurück.
Tschaikowskis 1879 im Moskauer Mali-Theater uraufgeführtes Werk EUGEN ONEGIN avancierte schnell zur weltweit beliebtesten russischen Oper des 19. Jahrhunderts.
Nächste Vorstellungen:
Samstag
29.01.2011 19:30 Uhr
Samstag
12.02.2011 19:30 Uhr
Freitag
18.03.2011 19:30 Uhr
Donnerstag
14.04.2011 19:30 Uhr
Besetzung:
Musikalische Leitung:
Regie:
Ausstattung:

