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LEHRER SOLLTEN NACKT NICHT TANZEN,
NICHT VOR IHREN SCHÜLERN!
NICHT VOR IHREN SCHÜLERN!
Bert Koß
Schauspiel mit Musik von Bert Koß
Uraufführung
GROSSES HAUS
Uraufführung
GROSSES HAUS
Inhalt:
Das pointenreiche Stück holt junge Leute direkt in ihrer Erfahrungswelt ab und spielt ein verrücktes Experiment durch. Thomas, die Hauptfigur, kommt zum fünften Mal auf eine neue Schule. Aber hier ist einiges anders: Er darf vor allen freimütig sagen, warum er Schule und Lehrer nicht mag. Die daraus resultierende Diskussion hat Folgen. Denn der Direktor beschließt, dass der Stundenplan probehalber auf die wahren Wünsche der Schüler zugeschnitten wird. So entstehen Kurse wie „Sex (praktisch)“, „Drogen nehmen, aber richtig“ oder „Hinterlist und Heimtücke, auf krummem Weg direkt nach oben“. Was anfangs großes Vergnügen bereitet, verwandelt sich vor Thomas’ Augen bald in einen Alptraum. Er begreift, dass diese Art Schule nur in Anarchie und Chaos enden kann.
Durch die skurrile Geschichte, den provokanten Witz und die mitreißende Live-Musik ist das Stück bestens geeignet, um Menschen ab 12 Jahre für das Theater zu begeistern. Neben den Schauspielerprofis sind außerdem in verschiedenen Rollen junge Cottbuser Laiendarsteller zu erleben.
Premiere: Mittwoch, 29. April 2009
Durch die skurrile Geschichte, den provokanten Witz und die mitreißende Live-Musik ist das Stück bestens geeignet, um Menschen ab 12 Jahre für das Theater zu begeistern. Neben den Schauspielerprofis sind außerdem in verschiedenen Rollen junge Cottbuser Laiendarsteller zu erleben.
Premiere: Mittwoch, 29. April 2009
Nächste Vorstellungen:
Montag
22.11.2010 19:00 Uhr
Freitag
21.01.2011 11:00 Uhr
Mittwoch
26.01.2011 19:00 Uhr
Mittwoch
02.03.2011 19:00 Uhr
Donnerstag
17.03.2011 19:00 Uhr
Besetzung:
Regie:
Musikalische Leitung:
Hans Petith
Musik:
Hans Petith, Roland Schroll, Dana Leichsenring u. a.
Ausstattung:
Andrea Fisser
Choreographie:
AnnaLisa Canton
Dramaturgie:
Thomas:
Monster:
Christian:
Benjamin Mergarten
Anja:
Bianca:
Dr. Wenzel:
Herr Wegener:
Michael Krieg-Helbig
Ekel 1:
Ekel 2:
Herr Müller-Braun:
Fräulein Schulz:
Frau Mann:
Gabriele Lohmar
Frau Müller-Braun:
Thomas Mutter:
Liebhaber der Mutter:
Schülerinnen (Laiendarstellerinnen)
Viola: Victoria Forberger/Miriam Nowigk
Kristina: Elisa Elß/Marianne Repschläger
Silvana: Bonny-Lycen Henze/Christin Schwarzer
Juliane: Nina Tschirner/Stefanie Masnik
Birte: Miriam Oeter/Karoline Durdis
Mareike: Mari Knepper/Aline Rasser
Mirjam: Josephine Seifert/Linh Nguyen
Schüler (Laiendarsteller)
Sven: Martin Plietz/Benjamin Hantschke
Henrik: Sebastian Müller/Sven Richter
Jan: Alexander Gehlsdorf/Philipp Buder
Hans: Robby Nachtigall/Christoph Hein
Torsten: Eric Neumann/Felix Reimann
Live-Band mit Studenten des Fachbereichs Musikpädagogik der Hochschule Lausitz (Leitung Dana Leichsenring):
Konrad Laske (Schlagzeug)
Ramona Geißler (E-Bass)
Steve Mätzold (E-Gitarre)
Dana Leichsenring (Piano/Synthesizer)
Viola: Victoria Forberger/Miriam Nowigk
Kristina: Elisa Elß/Marianne Repschläger
Silvana: Bonny-Lycen Henze/Christin Schwarzer
Juliane: Nina Tschirner/Stefanie Masnik
Birte: Miriam Oeter/Karoline Durdis
Mareike: Mari Knepper/Aline Rasser
Mirjam: Josephine Seifert/Linh Nguyen
Schüler (Laiendarsteller)
Sven: Martin Plietz/Benjamin Hantschke
Henrik: Sebastian Müller/Sven Richter
Jan: Alexander Gehlsdorf/Philipp Buder
Hans: Robby Nachtigall/Christoph Hein
Torsten: Eric Neumann/Felix Reimann
Live-Band mit Studenten des Fachbereichs Musikpädagogik der Hochschule Lausitz (Leitung Dana Leichsenring):
Konrad Laske (Schlagzeug)
Ramona Geißler (E-Bass)
Steve Mätzold (E-Gitarre)
Dana Leichsenring (Piano/Synthesizer)
Pressestimmen:
Martin Stefke, Märkische Allgemeine, 2./3.5.2009
„Das furiose Spiel […] wird unter der Regie von Schauspieldirektor Mario Holetzeck zum freudvollen Feuerwerk der Ideen.“
Uwe Stiehler, Märkische Oderzeitung, 4.5.2009
„Das Konzept von Regisseur Mario Holetzeck und dem Autor war aufgegangen. Sie wollten zeigen, dass sich Jugendliche für das Theater begeistern lassen, ohne vorher Shakespeares surreale Welten oder Goethes Faust verinnerlicht zu haben, auch wenn beide hintergründig auf diese Bezüge anspielen. […]
Den Erfolg, den dieses Stück bei seiner Uraufführung feierte, verdankt es nicht allein der aberwitzigen Handlung, sondern auch der lebhaften Inszenierung, einem hervorragend aufgelegten Ensemble, zu dem zahlreiche junge Laiendarsteller aus Cottbus gehören, und der Musik. Zur Inszenierung gehört eine Live-Band, die von Dana Leichsenring geleitet wird und Roland Schroll, der selbst einige Lieder für ‚Lehrer sollten nackt nicht tanzen‘ schrieb, agiert kaum ohne Gitarre. Es wird gerockt, ein bisschen geswingt, es gibt einige Balladen. Als am Schluss alle auf der Bühne zum Publikum singen ‚Talent ist deine Aufgabe‘, hielt es im Parkett und auch auf den Rängen niemanden mehr auf den Stühlen.“
Den Erfolg, den dieses Stück bei seiner Uraufführung feierte, verdankt es nicht allein der aberwitzigen Handlung, sondern auch der lebhaften Inszenierung, einem hervorragend aufgelegten Ensemble, zu dem zahlreiche junge Laiendarsteller aus Cottbus gehören, und der Musik. Zur Inszenierung gehört eine Live-Band, die von Dana Leichsenring geleitet wird und Roland Schroll, der selbst einige Lieder für ‚Lehrer sollten nackt nicht tanzen‘ schrieb, agiert kaum ohne Gitarre. Es wird gerockt, ein bisschen geswingt, es gibt einige Balladen. Als am Schluss alle auf der Bühne zum Publikum singen ‚Talent ist deine Aufgabe‘, hielt es im Parkett und auch auf den Rängen niemanden mehr auf den Stühlen.“
Harmut Krug, Lausitzer Rundschau, 2.5.2009
„Die Choreografin Annalisa Canton hat das Ensemble aus 14 Schauspielern und zwölf jugendlichen Laien zu einer bewegten Einheit geformt und führt es immer wieder in effektvollen Gruppenarrangements zusammen, in die Regisseur Mario Holetzeck komisch charakterisierende Schauspieler-Szenen einbaut. Wie hier einzelne Personen ins und im Gruppenspiel geführt werden, ist so witzig wie absolut sehenswert. […]
Es war ein Abend von spielerischem Witz und Glanz. Mit einem hinreißenden Ensemble, in dem die jugendlichen Laien nicht laienhaft authentisch wirkten, sondern sich einfach wie selbstverständlich ins Spiel einfügten.“
Es war ein Abend von spielerischem Witz und Glanz. Mit einem hinreißenden Ensemble, in dem die jugendlichen Laien nicht laienhaft authentisch wirkten, sondern sich einfach wie selbstverständlich ins Spiel einfügten.“


