UNBESCHREIBLICH WEIBLICH 
Szenenfoto mit Sigrun Fischer, Johanna Emil Fülle und Sissy Staudinger (v.l.n.r.)
« 1 / 3 »
Szenenfoto mit Sigrun Fischer, Johanna Emil Fülle und Sissy Staudinger (v.l.n.r.)
Liederabend
Ein Liederabend | Uraufführung
Spielwut No.4
KAMMERBÜHNE
Inhalt:
Drei Frauen aus drei Generationen begegnen sich – wo wohl – in einem Schuhgeschäft! Zwischen Trekking Boots, Kinderschuhen und High Heels werden bei Ihnen, Wünsche und Sehnsüchte wachgerüttelt, die manchmal gar nicht weit voneinander entfernt sind. So schenken sie uns einen kleinen Einblick in ihre Seelen mit Liedern, die sie mal als selbstbewusste, mal als zweifelnde oder mal als suchende Frauen zeigen. So verschieden ihre Biografien und ihre Themen sind, so vielfältig sind auch die Lieder und Chansons, mit denen sie vom (weiblichen) Leben erzählen. Die Regie bei diesem Liederabend übernimmt Schauspielkapellmeister Hans Petith.

Diese Reihe wird unterstützt vom Verein der Freunde und Förderer
des Staatstheaters Cottbus e. V.


Präsentiert von


Premiere: Sonntag, 9. Mai 2010
Nächste Vorstellungen:
Sonntag
10.10.2010   19:00 Uhr

Freitag
12.11.2010   19:30 Uhr

Sonntag
19.12.2010   16:00 Uhr

Mittwoch
22.12.2010   19:30 Uhr

Freitag
31.12.2010   18:00 Uhr

Sonntag
09.01.2011   19:00 Uhr

Mittwoch
11.05.2011   19:30 Uhr

Donnerstag
19.05.2011   19:30 Uhr
Besetzung:
Regie/Musikalische Leitung:
Hans Petith

Bühne:
Hans-Holger Schmidt

Kostüme:
Johanna Dürrwald

Dramaturgie:
Guido Neubert

Regieassistenz:
Anniki Nugis

Sängerin:


Am Klavier:
Frank Petzold, Hans Petith

Pressestimmen:
Martin Stefke, Märkische Allgemeine, 5./6.6.2010
„Ina Deter, Wir sind Helden, Funny van Dannen, Chapeau Claque, Georgette Dee und Terry Truck – so geht es mal heiter, mal ironisch durchs Programm. Doch es gibt auch manchen alten Schlager und ganz hohes Liedgut. Ein Mix, der da frisch über die Rampe schnurrt. […] Die Interpretation der Musik, der Gesang und die so unterschiedlich wie wandlungsreichen Charaktere der Darstellerinnen überzeugen. Da vergisst man geradezu die Frage, was nun eigentlich an den Aussagen dran ist, dass Männer nicht zuhören und Frauen ständig Schuhe kaufen."
Sylvia Belka-Lorenz, Lausitzer Rundschau, 11.5.2010
„Mit den letzten drei Minuten verdienen sie sich den Schlussapplaus mit getrampelten Ovationen. Drei Minuten, in denen die drei Diven dieses Abends so schlicht wie schön um das Piano drapiert ‚Aschenbrödel’ zum Besten geben: ironisch, leicht, pointiert: ‚brödel, brödel ... Aschenbrödel ... Rugedigu, Blut ist im Schuh ...’ nach der Beatles Hymne ‚Hey Jude’. Aschenbrödel, die Schuh-Geschichte schlechthin, ist der pointierte Schluss des Liederprogrammes ‚Unbeschreiblich weiblich’. Und wer solchen Titel ausgerechnet am Muttertag platziert, muss sich beim Worte nehmen lassen: Wie ist sie denn nun, die Frau 2.0? Und wo sonst sollte mann da nachsehen als ... in einem Schuhladen? Regisseur Hans Petith hat Frauen unterschiedlicher Herkunft hier zusammenfinden lassen; die eine sucht Unterschlupf vor dem Regen, die andere hindert nur ein abgebrochener Absatz am perfekten Auftritt. Zwischen Schuhkartons werden Reviere markiert und symbolische Duelle ausgetragen: und Marianne Rosenbergs Hymne ‚Er gehört zu mir’ mal einem Paar schicker Stiefel zu widmen statt einem Kerl – das Publikum dankt es vergnügt.“