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■ Mission Olympic: Deutschland bewegt sich!
Unter diesem Motto steht der bundesweite Städtewettbewerb Mission Olympic. Die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der Deutsche Olympische Sportbund haben zum vierten Mal alle Städte in Deutschland aufgerufen, sich zu bewerben und den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ in drei sportlichen Runden unter sich auszumachen. Ins Finale haben es in diesem Jahr neben Cottbus auch Mannheim, Wetzlar, Nordhorn und Zehdenick geschafft. Im Mittelpunkt von Mission Olympic stehen das bürgerschaftliche Engagement für den Sport und die sportliche Begeisterung der Bürgerinnen und Bürger. Aber auch der Einsatz der Städte ist gefragt. Neben attraktiven Sport- und Freizeitangeboten haben herausragende städtische Sportprojekte die Chance, die Mitglieder der offiziellen Jury für sich zu gewinnen. Die Stadt, die sich am Ende unter allen Mitbewerbern durchsetzt, erhält den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ und eine Fördersumme von 75.000 Euro für das städtische Breitensportangebot.
35 Tage vor dem Cottbuser „Festival des Sports“, dem sportlichen Höhepunkt des Wettbewerbs „Mission Olympic“ im Jahre 2010, hat das Organisationsteam im Stadtsportbund Cottbus die erste Herausforderung sportlich bewältigt: Das Programm für das Finalwochenende vom 2. bis 4. Juli 2010 steht. Es gibt 412 sportliche Aktionen an insgesamt 53 Stationen im Cottbuser Stadtzentrum sowie an den 14 Außenstationen, die vom Sportpark Gallinchen bis zum Schwielochsee reichen. Der Großteil der Aktionen wird durch Sportvereine und ihre Mitglieder organisiert, aber auch 15 Firmen beteiligen sich sportlich oder finanziell, wenn es darum geht, unsere Stadt im Wettbewerb um den Titel „aktivste Stadt Deutschlands“ ganz nach vorn zu bringen.
Der Großteil der nötigen Helfer für die sportlichen Angebote ist ebenfalls gefunden. Tobias Schick, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Cottbus. „Wir danken ausdrücklich den Vereinen, wie dem ESV Lok RAW, den Cottbuser Parkläufern und der Diakonie. Sie haben die meisten Helfer gemeldet und uns damit sehr geholfen. Gut 100 Helfer für den Sonntag, 4. Juli, werden allerdings noch gebraucht!“ Eines ist sicher: Das Helfen wird eine fröhliche Angelegenheit, denn zu betreuen sind unter anderem Disziplinen wie „Streichholzweitwurf“, „Bettenbeziehen auf Zeit“, „Wettstricken“, „Apfelbeissen aus der Wanne“ oder „Gummistiefelweitwurf“. Zu den spektakulärsten Aktivitäten des Finalwochenendes, mit denen Cottbus der Konkurrenz das Leben schwer machen dürfte, gehören das Straßenbahn- und Elefantenziehen, der Kiebitztag beim FC Energie, das Sandower Badefest, der Schneeparcours vor der Stadthalle und auch die Spreeauennacht, zu der sich tausende Tanzbegeisterte vor der Showbühne treffen. Selbst die Senioren wollen sich einbringen – in der Seniorenresidenz am Sanzeberg wird es unter anderem ein Rollator-Wettrennen geben. Die Breite der Angebote lässt deutlich erkennen: Sowohl sportlich Anspruchsvolle als auch Ungeübte haben eine Chance mit Spaß dabei zu sein, wenn es auf jede sportliche Bewegung ankommt, um Cottbus für den Titelgewinn fit zu machen.
►Alle Informationen zum Programm, Kontakte zur Anmeldung als Helfer oder von letzten Aktivitäten findet man auf der Homepage www.mission-olympic-cottbus.de
Dort kann jetzt auch das „Mission Olympic“-Lied herunter geladen werden, das Leif Scharoba von der Cottbuser Firma Hyperworx für das Festival produziert hat. Der Text wurde von Sängerin Anja Damaschek verfasst und gemeinsam mit Markus Rensch eingesungen. Das begleitende Saxophon spielt Stefan Krautz. Die Künstler sind live auf den Festivalbühnen am Samstag und Sonntag zu hören und zu sehen.

Unter diesem Motto steht der bundesweite Städtewettbewerb Mission Olympic. Die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der Deutsche Olympische Sportbund haben zum vierten Mal alle Städte in Deutschland aufgerufen, sich zu bewerben und den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ in drei sportlichen Runden unter sich auszumachen. Ins Finale haben es in diesem Jahr neben Cottbus auch Mannheim, Wetzlar, Nordhorn und Zehdenick geschafft. Im Mittelpunkt von Mission Olympic stehen das bürgerschaftliche Engagement für den Sport und die sportliche Begeisterung der Bürgerinnen und Bürger. Aber auch der Einsatz der Städte ist gefragt. Neben attraktiven Sport- und Freizeitangeboten haben herausragende städtische Sportprojekte die Chance, die Mitglieder der offiziellen Jury für sich zu gewinnen. Die Stadt, die sich am Ende unter allen Mitbewerbern durchsetzt, erhält den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ und eine Fördersumme von 75.000 Euro für das städtische Breitensportangebot.
35 Tage vor dem Cottbuser „Festival des Sports“, dem sportlichen Höhepunkt des Wettbewerbs „Mission Olympic“ im Jahre 2010, hat das Organisationsteam im Stadtsportbund Cottbus die erste Herausforderung sportlich bewältigt: Das Programm für das Finalwochenende vom 2. bis 4. Juli 2010 steht. Es gibt 412 sportliche Aktionen an insgesamt 53 Stationen im Cottbuser Stadtzentrum sowie an den 14 Außenstationen, die vom Sportpark Gallinchen bis zum Schwielochsee reichen. Der Großteil der Aktionen wird durch Sportvereine und ihre Mitglieder organisiert, aber auch 15 Firmen beteiligen sich sportlich oder finanziell, wenn es darum geht, unsere Stadt im Wettbewerb um den Titel „aktivste Stadt Deutschlands“ ganz nach vorn zu bringen.
Der Großteil der nötigen Helfer für die sportlichen Angebote ist ebenfalls gefunden. Tobias Schick, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Cottbus. „Wir danken ausdrücklich den Vereinen, wie dem ESV Lok RAW, den Cottbuser Parkläufern und der Diakonie. Sie haben die meisten Helfer gemeldet und uns damit sehr geholfen. Gut 100 Helfer für den Sonntag, 4. Juli, werden allerdings noch gebraucht!“ Eines ist sicher: Das Helfen wird eine fröhliche Angelegenheit, denn zu betreuen sind unter anderem Disziplinen wie „Streichholzweitwurf“, „Bettenbeziehen auf Zeit“, „Wettstricken“, „Apfelbeissen aus der Wanne“ oder „Gummistiefelweitwurf“. Zu den spektakulärsten Aktivitäten des Finalwochenendes, mit denen Cottbus der Konkurrenz das Leben schwer machen dürfte, gehören das Straßenbahn- und Elefantenziehen, der Kiebitztag beim FC Energie, das Sandower Badefest, der Schneeparcours vor der Stadthalle und auch die Spreeauennacht, zu der sich tausende Tanzbegeisterte vor der Showbühne treffen. Selbst die Senioren wollen sich einbringen – in der Seniorenresidenz am Sanzeberg wird es unter anderem ein Rollator-Wettrennen geben. Die Breite der Angebote lässt deutlich erkennen: Sowohl sportlich Anspruchsvolle als auch Ungeübte haben eine Chance mit Spaß dabei zu sein, wenn es auf jede sportliche Bewegung ankommt, um Cottbus für den Titelgewinn fit zu machen.
►Alle Informationen zum Programm, Kontakte zur Anmeldung als Helfer oder von letzten Aktivitäten findet man auf der Homepage www.mission-olympic-cottbus.de
Dort kann jetzt auch das „Mission Olympic“-Lied herunter geladen werden, das Leif Scharoba von der Cottbuser Firma Hyperworx für das Festival produziert hat. Der Text wurde von Sängerin Anja Damaschek verfasst und gemeinsam mit Markus Rensch eingesungen. Das begleitende Saxophon spielt Stefan Krautz. Die Künstler sind live auf den Festivalbühnen am Samstag und Sonntag zu hören und zu sehen.

