Don Carlos (Don Carlo) Rodrigo, Marquis von Posa
Elektra Orest
Hänsel und Gretel Vater
Männer Finanzbeamter nach der Trennung
Ritter Blaubart Popolani
SUGAR (Manche mögen's heiß) Sir Osgood Fielding/
Inspektor/Impressario
Tosca Baron Scarpia

Andreas Jäpel

Bariton

Andreas Jäpel, 1968 in Dresden geboren, erhielt bereits früh eine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor. 

Sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Frau Prof. Christiane Junghanns beendete er mit dem Staatsexamen. 

1996 erhielt er sein erstes Engagement als Bariton in der Lutherstadt Wittenberg am dortigen Mitteldeutschen Landestheater.

Seit 1999 gehört er zum Ensemble des Staatstheaters Cottbus. 

Mittlerweile ist er hier in über 50 Opernpartien zu hören und zu sehen gewesen, von denen er folgende zu den für ihn wichtigsten zählt: Il Barbiere (Il barbiere di Siviglia), Guglielmo (Cosi fan tutte), Leporello (Don Giovanni), Graf Luna (Il Trovatore), Marcello (La Bohème), Zar (Zar und Zimmermann), Vater (Hänsel & Gretel), Eugen Onegin, Alberich (Siegfried), Enrico (Lucia di Lammermoor), Amonasro (Aida), Bösewichter (Hoffmanns Erzählungen), Peer Gynt, Pizarro (Fidelio), Giorgio Germont (La Traviata), Scarpia (Tosca), Orest (Elektra) und Rodrigue Marquis di Posa (Don Carlos). 

In der Spielzeit 2016/2017 wird Andreas Jäpel am Staatstheater Cottbus den Popolani in „Ritter Blaubart“ von Jaques Offenbach, sowie die Titelpartie in Alban Bergs „Wozzeck" singen, eine Wunschpartie seit vielen Jahren. 

Gastspiele führten ihn u. a. an das Staatstheater Braunschweig, das Nationaltheater Weimar, das Landestheater Coburg und die Nationaloper Bukarest. 

Neben seinen Aufgaben in Oper, Operette und Musical musiziert Andreas Jäpel leidenschaftlich als Konzert- und Oratoriensänger und wirkte an verschiedenen Rundfunk- und CD-Produktionen mit. Die Aufnahme „Der Schwanengesang“ von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchor und dem Ensemble für Alte Musik Dresden unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann wurde 2002 in Paris mit dem „Grand Prix du disque" ausgezeichnet.

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ELF FRAGEN AN Andreas Jäpel

 

Was ist für Sie das vollkommene Glück?
„Aber wenn ich gar zu glücklich wär ..."

Wenn Sie die Welt verändern könnten, was würden Sie abschaffen?
Intoleranz, Ignoranz, Arroganz

Welcher Persönlichkeit der Geschichte wären Sie gern begegnet?
meinem Ururururenkel

Was ist Ihr größtes Talent?
Wo fange ich da an?

Drei Stichworte zu Ihrem Charakter?
manchmal etwas zuviel

Welchen Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
eine Lüge aus echter Not

Was macht Sie verlegen?
zuviel Aufmerksamkeit

Welche Eigenschaft schätzen Sie bei einer Frau am meisten?
dass sie anders ist als ein Mann

Welche Eigenschaft schätzen Sie bei einem Mann am meisten?
die Fähigkeit zur verbalen Entgleisung bei entsprechender Gelegenheit

Welches ist Ihr liebster Platz auf der Welt?
mit Heimweh unterwegs

Ihr Motto?
Das wird schon werden!

 

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