Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Montag, den 11.11.2013 um 16:31 Uhr
 

Sehr geehrte(r) Frau .... Herr .... Glykol?
Vor allem deshalb, weil wir anonyme Meinungen wie in Ihrem Fall nicht gern auf unserer Seite haben wollen. Wir zeigen Ihnen Abend für Abend unser Gesicht; Ihren vollständigen Namen zu Ihrer Mail zu schreiben, ist das Mindeste, was Sie im Gegenzug tun sollten. Noch dazu, wenn Sie Ihrer Sache so sicher sind. Schade trotzdem, dass Sie einer Wiederbegegnung mit Strittmatters Lebensgeschichte aus dem Wege gehen. Man muss den Mann nicht verehren, um in seinen Entscheidungen und Sehnsüchten eine ganze Epoche oder ab und an sich selbst wieder zu finden. Mal vom Vergnügen an unserem Ensemble und Mario Holetzecks Regie ganz abgesehen! Glauben Sie mir, Sie lassen sich etwas entgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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glykol schrieb:
verfasst am Freitag, den 08.11.2013 um 18:09 Uhr
 

Wieso soll man dafür Verständnis haben, wenn Sie Meinungen erst zensieren müssen?

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glykol schrieb:
verfasst am Freitag, den 08.11.2013 um 18:07 Uhr
 

Ich habe den alten Strittmatter früher nicht gelesen, ein paar Ausschnitte im Abdruck der Lausitzer Rundschau haben völlig gereicht, - und ich werde mir auch das Theaterstück nicht antun.

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Seliger schrieb:
verfasst am Sonntag, den 18.11.2012 um 11:24 Uhr
 

Herzlichen Dank für die fantastische Umsetzung der Romane Strittmatters in beiden Abenden des "Laden". Besser kann man Literatur nicht auf die Bühne bringen. Tolle Schauspieler, die mit ihren Rollen verschmelzen, alles Notwendige aussagende Bühnenbilder - zeitweise war für uns die Bühnenfassung besser als die Romane. Herzlichen Dank - 4 weibliche Theaterfans (jetzt noch mehr) aus der ersten Reihe.
Theaterkritiker in einigen Zeitungen (z.B. SZ) erscheinen uns krampfhaft bemüht, etwas zu finden, was zu kritisieren ist. (Juni 2012)

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