Heidrun Pohl schrieb:
verfasst am Dienstag, den 07.03.2017 um 04:06 Uhr
 

Ich war am 5.3. zum 10. Mal in der Tosca und war wieder begeistert. Kann diese phantastische Inszenierung nicht in der nächsten Spielzeit bleiben, trotz Turandot?

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Peter Häupl schrieb:
verfasst am Samstag, den 31.12.2016 um 10:08 Uhr
 

"Tosca" am 13. Oktober 2016: Soojin Moon erhält (zurecht) von der kleinen Besucherschar viel Beifall für ihre Arie "VISSI D`ARTE". Aber bitte: das "E LUCEVAN LE STELLE", gesungen vom Haustenor Jens Klaus Wilde, verdient an diesem Abend ebenfalls ein dickes Bravo. Und Andreas Jäpel (Scarpia) ist sowieso (fast) immer perfekt.
Ich überlege, was mir an den großen Opernaufführungen auf der doch eher kleinen Staatstheaterbühne Cottbus so fasziniert. Es ist wohl das punktgenaue Zusammensein von Musik, Spiel, Kostüm und Bild bei Vermeidung allzu penetranter Zeitgeisteleien. - Nun freue ich mich auf die "Netzenstadt Mahagonny".

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Paul Quast schrieb:
verfasst am Sonntag, den 27.12.2015 um 18:05 Uhr
 

Am 26.12.2015 waren Jens Klaus Wilde und "seine" Tosca sowie das Orchester unter GMD Christ nicht zu übertreffen. Die Aufführung war im Wortsinn beseelt; Puccini muss anwesend gewesen sein …

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Arno Neumann schrieb:
verfasst am Montag, den 15.06.2015 um 21:38 Uhr
 

Die werkgetreue Aufführung der „Tosca“, von der musikalischen Interpretation bis zum Bühnenbild eingebunden in den historischen Kontext, ließ für den Besucher, der offen dem gegenwärtigen politischen Panorama gegenübersteht, Ahnungen zur Aktualität des Dramas aufkommen, ohne dass sie ihm aufgedrängt wurden – eine solide und dennoch lebensvolle Inszenierung mit schauspielerisch wie musikalisch überzeugender Leistung.

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