Detlef Kurth schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 09.04.2014 um 23:36 Uhr
 

Glückwunsch an das Staatstheater Cottbus und Intendant Martin Schüler zu dieser Produktion. Diese Opernrarität zu erleben hat wieder einmal die Reise nach Cottbus gelohnt. Eine tolle phantasievolle und spannende Inszenierung mit großartigen Bühnenbildern und Kostümen hat diesen Abend sehr kurzweilig gemacht. Dazu begetragen haben natürlich auch das Orchester unter Evan Christ und die Sänger, allen voran Andreas Jäpel und Cornelia Zink. Ich hoffe, das dieses Stück auch in der nächsten Spielzeit auf dem Spielplan steht. Leider können wir am 3. Mai nicht kommen.
Nochmals Gratulation!!

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Dr. Joachim Saretz schrieb:
verfasst am Sonntag, den 26.01.2014 um 14:51 Uhr
 

Glückwunsch Herr Schüler,
normalerweise bekommt man zum Jubiläum ja selbst Geschenke, Sie aber haben anlässlich Ihrer 100. Inszenierung dem Publikum und allen Opernfreunden ein großartiges Geschenk gemacht, Werner Egks Opernrarität „Peer Gynt“. Eine tolle Regieleistung, die dieses durchaus sperrige und ungewöhnliche Opernwerk zu einem spannenden und ideenreichen Abend werden ließ. Alles passte, vom Bühnenbild über fantasievolle Kostüme bis zu bestens aufgelegtem Solistenensemble und Chor. Übertroffen nur noch von Herrn Jäpel. Man hat das Gefühl, dieser Peer Gynt hat nur solange im Opernfundus geschlummert, bis er auf diese Sängerpersönlichkeit gestoßen ist. Herr Jäpel ist die Idealbesetzung, er verkörpert Peer Gynt wie ihn sich wohl Werner Egk nicht besser erträumen konnte.
Großes Dankeschön an Sie, Herr Schüler, verbunden natürlich mit dem Wunsch nach weiteren solchen außergewöhnlichen Opernerlebnissen von

Prof. Dr. Agnes , Dr. Joachim und Sandra Saretz

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