Felix Fritzke schrieb:
verfasst am Montag, den 23.04.2018 um 16:56 Uhr
 

Guten Tag,
das Stück „Das brennende Aquarium“ hat mir äußerst gut gefallen, besonders der dritte Teil hat mich stark überzeugen können. Die Emotionen der Schauspieler sind wunderbar rüber gekommen und auch die Elemente, in denen das Publikum mit einbezogen wurden, waren mal etwas anderes. Ich zähle es sogar zu einem der besten Theaterstücke, die ich je besuchte, lediglich der erste Teil konnte meine Faszination nicht in dem Maße wie die anderen für sich gewinnen. Ein weiterer Punkt, der den Abend für mich so schön werden ließ, waren die Lieder, die mich durchaus für das Stück gewinnen konnten. Doch eine Frage liegt mir bis jetzt auf der Zunge, welche mich dann auch dazu veranlasste diese Nachricht zu schreiben. Wie lautet der Name des Liedes, das während der Umräumarbeiten/ der Szenenwechsel gespielt wurde?
Ich hoffe auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen Felix

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Karin Hofrichter schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 22.11.2017 um 11:31 Uhr
 

Auf der Heimfahrt nach dem Theaterbesuch habe ich mich zum wiederholten Mal gefragt, was ich da eigentlich gesehen habe. Am Anfang unverständliches Deutsch-Englisch- Geschnacke. Im zweiten Teil Szenen einer Ehe. Die Rammsteinsequenz hat mich zumindest aus dem Frust aufgerüttelt. Und im dritten Teil fühlte ich mich in der Theaterschule, um Eleven bei ihren Etüden zum ewig gleichen Text zuzusehen und zu hören. Nein, das ist es nicht, was ich vom Schauspiel in unserem Cottbusser Musentempel erwarte. Die beiden Schauspieler können sich noch so viel Mühe geben, am Ende zählen nur die Bilder, die im Kopf des Zuschauers zurückbleiben. Ich habe mich für Abhacken und Hoffen auf ein nächstes, besseres Theaterstück entschieden.

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