Margit Jahn schrieb:
verfasst am Samstag, den 06.11.2010 um 10:03 Uhr
 

Grandios!
Wäre das erste Wort, welches mir zu dem gestrigen wundervollen Abend einfällt. Gespannt darauf, wie man einen solchen wunderbaren Film auf einer Bühne umsetzen kann, bin ich noch heute tief berührt, wie es dem ganzen Team gelungen ist, ein kleines Meisterwerk zu schaffen. Alle Leistungen der Schauspieler und Sänger, aber auch das Bühnenbild, waren so authentisch, das man voll ins Geschehen einbezogen war. Absoluten Respekt und nochmals meinen ganz herzlichen Dank für diesen wunderschönen Abend.

Der einzige Kritikpunkt - der aber nichts mit dem Schauspiel zu tun hat - wäre, das wohl offentlich die Belüftung des Theaters versagt hat, die Luft war zum Schneiden dünn, und oben auf dem Rang kamen gefühlte 33 Grad rüber. In der Pause kam man nicht umhin, nach Draußen in den Nieselregen zu gehen, weil auch im Foyer kein Luft zum Atmen war. Hier muß sich das Theater unbedingt etwas einfallen lassen, das ist kein Niveau wie man es von anderen Häusern her kennt und auch erwartet.

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Sonntag, den 14.11.2010 um 21:05 Uhr
 

Sehr geehrte Frau Jahn,
zur Vorstellung WIE IM HIMMEL am 5.11. waren zum Ende der Aufführung im ersten Rang 24,6 °C, im zweiten Rang 26 °C. Das ist sehr warm, ohne Frage, und dass Sie sich in Ihrem Theatererlebnis dadurch gestört fühlten, bedaure ich sehr. Wir sind leider nicht in der Lage, während der Vorstellung das Klima im Saal konstant auf einer mittleren Temperatur zu halten. Unser Haus verfügt über keine Voll-, sondern nur über eine Teilklimatisierung. Die Folge: die eingestellten Temperaturwerte werden nicht auf allen Ebenen gleichmäßig erreicht, vor allem nicht bei ausverkauftem Haus und vollem Scheinwerferbetrieb. Wir können jedoch nicht in jedem Fall die oberen Bereiche stärker abkühlen, da dann im Parkett Luft von 15 °C einströmt. Das ist den dort Sitzenden nicht zuzumuten.

Nichtsdestotrotz bemühen wir uns, vor den und während der Vorstellungen im Haus die besten Bedingungen zu schaffen. Ich hoffe, dass uns das bei Ihrem nächsten Besuch besser gelingt.

Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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