Robbie Fripp schrieb:
verfasst am Sonntag, den 19.04.2015 um 21:04 Uhr
 

Gestern (18.04.2015) war ich zum ersten Mal in Ihrem tollen Theater. Es hat mir wunderbar gefallen! Vielen Dank für die wirklich gute Aufführung von "Hoffmanns Erzählungen". Das Bühnenbild, die Inszenierung und die Stimmen: grandios! Weiter so, ihr steht Berlin in nichts nach ...

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Jürgen Rhode, Kolkwitz schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 26.03.2015 um 14:45 Uhr
 

Guten Tag. Gestern abend, 25.3., besuchte ich die schöne Vorstellung mit Katja Ebstein. Innerlich hatte ich mich auf eine Gedenkminute für die Absturzopfer eingestellt. Aber nichts passierte, leider. Ein kurzes Gedenken mit ein paar Worten wäre eine würdige Geste gewesen. Bitte bei zukünftigen Anlässen, von denen ich hoffe, sie treten nicht ein, nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
MfG J. Rhode

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wolfgang rosenthal schrieb:
verfasst am Montag, den 15.12.2014 um 10:59 Uhr
 

auch wir (aus berlin kommend) würden einen früheren beginn begrüßen. schon 2 mal mussten wir rennen, um den zug um 22.00 zu schaffen. das konzert am 14.12. war ein hochgenuss und noch länger in erinnerung bleiben. MfG Wolfgang Rosenthal,Berlin

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 05.11.2014 um 06:12 Uhr
 

Ihren Wunsch wollen wir in unseren zukünftigen Planungen gern berücksichtigen. Ab und an sind uns durch Veranstaltungen am Sonntagvormittag, die Abonnentenplanung (die Theaterabonnenten des Rings Sonntag II besuchen die Vorstellungen ihres Rings immer 19 Uhr), Konzerte oder Gastspiele die Hände gebunden. Was darüber hinaus möglich ist, soll gemacht werden.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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A. schrieb:
verfasst am Montag, den 03.11.2014 um 22:09 Uhr
 

Bitte mehr von den Nachmittagsvorstellungen am Wochenende! Bei den "tollen" Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel in Cottbus ist es ziemlich schwierig, wenn man am Rand der Stadt wohnt, kein Auto besitzt und das Taxi zu teuer ist. Leider habe ich mir den ein oder anderen Theaterbesuch schon "verkniffen", da es einfach keine Möglichkeit mehr gab, nach Hause zu kommen. Tagsüber stehen die Chancen besser, von A nach B zu kommen.

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Freitag, den 19.09.2014 um 10:09 Uhr
 

Sehr geehrter Herr Schiltz,
danke für den Hinweis. Wir werden uns eine Lösung ausdenken, die Ihren Wünschen entspricht. Zurzeit finden Sie unter www.staatstheater-cottbus.de/service/abonnement/theaterabos eine Übersicht über die Premieren im Großen Haus, die in unserem Premierenanrecht zusammengefasst sind. Die Premieren in der Kammerbühne bzw. in der Theaterscheune fehlen hier leider. Ich habe mir erlaubt, eine Übersicht an Ihre E-Mail-Adresse zu schicken.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Eberhard Schiltz schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 18.09.2014 um 17:28 Uhr
 

Ich wollte alle PREMIEREN-Termine für diese Spielzeit bequem in meinen Kalender übernehmen, leider konnte ich auf der Internetseite keine Sortierung des Programms unter diesem Gesichtspunkt finden.
Vielleicht kann man ja die Sortierung um den Punkt Anrechte erweitern, so daß man alle Premierentermine, Uhrzeit und den Namen des Stücks auf einen Blick hat
und so sich die Informationen einfach in seinen Kalender kopieren kann.
Mich würde es jedenfalls freuen, wenn das gelingt

Mit freundlichem Gruß
E. Schiltz

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Detlef Kurth schrieb:
verfasst am Sonntag, den 13.07.2014 um 15:14 Uhr
 

Lieber Herr Schüler und alle Beteiligten des Fidelio,
das war eine beindruckende und tief bewegende Aufführung des Fidelio an authentischer Spielstätte. Dafür herzlichen Dank an alle Beteiligten. Das war eine grossartige Inszenierung, die man nicht hätte besser machen können. Am meisten war ich erstaunt über die außerordentlich gute technische Umsetzung der Musikübertragung und die Verstärkung des Gesangs. Das klang alles sehr natürlich, und das ist bei Opern-Air-Veranstaltungen keineswegs die Regel. Auch das "Drumherum" war perfekt organisiert und so konnte man einen außergewöhnlichen Opernabend verbringen. Wieder einmal hat sich die Anreise aus Berlin gelohnt.

Alles Gute und mit herzlichen Grüßen
Ihr
Detlef Kurth

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Dienstag, den 04.02.2014 um 21:58 Uhr
 

Sehr geehrte Frau Staude-Stampe,
ich habe mich in der Kostümdirektion erkundigt. Zurzeit benötigen wir keine weiteren Kinderschuhe. Dennoch vielen Dank für Ihr freundliches Angebot.
Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Jürgen Frölich schrieb:
verfasst am Dienstag, den 04.02.2014 um 14:47 Uhr
 

Liebe Musiker, SängerInnen, BühnenhandwerkerInnen und alle weiteren Beteiligte an dieser großartigen Aufführung der Götterdämmerung!
Vielen Dank für diesen wunderbaren Opernabend, wir sind voller Begeisterung und tief ergriffen aus Cottbus zurück nach Berlin gefahren. Die Inszenierung hat die Handlung hervorragend in Szene gesetzt, Solisten und Chor singen und spielen ausgezeichnet, Musik, Gesang, schauspielerisches Agieren, Licht und Bühne entführen mitreißend in jede Szene, das Orchester intoniert mit dem Dirigenten einfühlsam und kraftvoll - es ist eine große Freude, eine große Oper an einem "kleinen" Haus so zu erleben. Wir wünschen für die beiden letzten Vorstellungen des Rings so viel Spaß und Freude am musizieren, wie wir es zu den bisherigen Aufführungen erleben durften.
Herzliche Grüße Jürgen Frölich

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Theresa Staude-Stampe schrieb:
verfasst am Montag, den 27.01.2014 um 22:16 Uhr
 

Hallo,
so weit ich mich erinnern kann, gab es in der alten Spielzeit eine Suchanfrage nach ausgedienten Kinderschuhen. Damals hatten wir nichts abzugeben. Nun ist es so, dass wir ein paar übrig haben, mit denen man wirklich nicht mehr durch die Gegend marschieren lassen kann. Bevor ich sie wegwerfe also meine Frage: Werden noch Kinderschuhe gebraucht?
Mit freundlichen Grüßen, Theresa Staude-Stampe

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Eberhard Ninow schrieb:
verfasst am Freitag, den 01.11.2013 um 13:30 Uhr
 

Ich möchte gern wissen, ob Sie zwischen dem 27.9.2014 und dem 29.9.2014 eine Aufführung in Ihrem Theater haben. Ich würde eine solche gern mit meinen Klassenkameraden und ihren Ehefrauen (ca. 16 Personen) besuchen. Eine Antwort würde mich sehr freuen
Eberhard Ninow

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Montag, den 21.10.2013 um 12:18 Uhr
 

Sehr geehrter Herr Ney,
Tschechows KIRSCHGARTEN spielen wir im gefragten Zeitraum am Sonntag, dem 6.4.2014, und am Freitag, den 9.5.2014. Weitere Vorstellungen finden nur noch am 5.2.2014 und am 8.3.2014 statt.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter Marketing/PR

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Heinz Ney schrieb:
verfasst am Montag, den 21.10.2013 um 10:33 Uhr
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
beantworten Sie mir bitte die Frage, zu welchen Terminen im April/Mai 2014 A. Tschechows "Kirschgarten" gegeben wird.
Mit freundlichen Grüssen
Ney, Potsdam

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Roland schrieb:
verfasst am Freitag, den 31.05.2013 um 20:06 Uhr
 

Liebe Theaterleute,
ein dickes Lob aus dem Badischen: Bislang musste ich mir das Material für die neue Saison von euch schicken lassen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Jetzt habe ich bemerkt, dass ihr voll im digitalen Zeitalter angekommen seid: Ich konnte downloaden! Toll! Für alle, die in ähnlicher Fernliebe zu Cottbusleben müssen: Klickt auf Service, dann auf Download, dann seid ihr im Bilde!
Danke,
der roland

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Kerstin Kermas schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 29.05.2013 um 22:46 Uhr
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Inhaber der enviaM-Card habe ich für die Vorstellung "Windhunde und Turteltauben" 2 Eintrittskarten erworben. Lt. Preisübersicht auf Ihrer eigenen Internetseite sollte jede Karte für Inhaber o.g. Card ermäßigt 11,- Euro kosten, bezahlen mußte ich jedoch 13,50 Euro.
Dazu die Bemerkung der Kassenmitarbeiterin, daß zur Vereinfachung der vielen verschiedenen Ermäßigungen diese neue Festlegung kam.
Werden jetzt die Eintrittspreise nach dem Zufallsverfahren festgelegt? Von wem? Auf Ihrer Internetseite war aktuell nach genau dieser Veranstaltung nichts dergleichen zu lesen!
Ein weitere Geschmäckle seitens leitender Theatermitarbeiter, paßt bestens zu der in der Vergangenheit unauffällig durchgeführten Höherkategorisierung von Sitzplätzen und Spieltagen.

Mißgestimmt grüßt
Kerstin Kermas

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Freitag, den 31.05.2013 um 19:56 Uhr
 

Sehr geehrte Frau Kermas,
ich bedaure sehr, dass eine ungenaue Formulierung in den Veröffentlichungen von envia zu einem Missverständnis und einer großen Verstimmung Ihrerseits geführt hat, auch wenn wir seitens des Theaters für diese Veröffentlichungen nur vermittelt haftbar zu machen sind.

Envia teilt, z.B. auf seiner Website zur enviaCard, mit, dass die Inhaber dieser Card und eine Begleitperson im Staatstheater Cottbus jeweils eine ermäßigte Karte erhalten. Mit „ermäßigte Karte“ sind nicht die ermäßigten Preise gemeint, die Sie auf der Theaterwebsite bzw. im Spielzeitheft finden und auf die Sie sich in Ihrer Beschwerde beziehen. Der Kreis derjenigen, die auf diese ermäßigten Preise Anspruch haben, ist sowohl im Internet (unter Service/Karten/Preiswerter) wie auch im neuen Spielzeitheft (S. 158) genau definiert. Teilnehmer an Kundenbindungsprogrammen gehören nicht dazu.

Für Kundenbindungsprogramme vereinbart die Geschäftsführung des Hauses mit dem Anbieter dieser Programme eine spezielle Ermäßigungshöhe, die sich an den Möglichkeiten des Theaters und an den Angeboten des Partners orientiert. Bei envia beträgt sie seit dem 1.4.2013 10%, genau jene 10%, die Ihnen auf den Kassenpreis nachgelassen worden sind. Manche Partner nehmen diese Angabe in ihre Kundeninformationen auf, bei envia ist das leider nicht der Fall, was – wie wir sehen – zu Missverständnissen führt. Ich werde envia um eine entsprechende Ergänzung bitten.

Diese Vereinbarungen mit den Partnern sind nicht an einzelne Vorstellungen geknüpft, sondern auf alle Repertoireaufführungen bezogen. Ausgenommen sind, wie envia richtig informiert, allein Premieren, Gastspiele, Sonderveranstaltungen und "Die besondere Inszenierung". Aus diesem Grunde informieren wir bei den einzelnen Vorstellungen nicht über diese Ermäßigungsmöglichkeiten, wie überhaupt die Information über Rabatte in Kundenbindungsprogrammen bislang vereinbarungsgemäß bei den Partnern liegt, nicht bei uns. Da ich jedoch sehe, wie intensiv Sie auf der Theaterwebsite nach genaueren Informationen gesucht haben, denke ich, wir sollten ebenfalls über die Möglichkeiten der Kundenbindungsprogramme berichten. Wir werden unsere Website entsprechend ergänzen.

Das entspricht im Übrigen unserem bisherigen Vorgehen, Preise und Ermäßigung in allen Veröffentlichungen offen und breit darzustellen. Die Preisveränderungen der letzten bzw. vergangener Spielzeiten, die Sie als „unauffällig durchgeführte Höherkategorisierung von Sitzplätzen und Spieltagen“ charakterisieren, sind durch den Intendanten Martin Schüler in seinen Vorworten zu den betreffenden Spielzeitheften jeweils deutlich angekündigt worden. Wir wissen, wie sehr wir das Verständnis unserer Besucher für diese Veränderungen brauchen, und wir haben es – so mein Schlussfolgerung aus den steigenden Besucherzahlen – offenbar in den vergangenen Jahren gefunden. Seit unsere Zuschauer ihre Theaterkarten online kaufen können, können sie sich zudem zu Hause am Computer einen Eindruck über die Preise jedes einzelnen Sitzplatzes verschaffen. Und natürlich beraten unsere Mitarbeiterinnen im Besucher-Service und an den Theaterkassen einen jeden Interessenten gern ausführlich.

Ich hoffe sehr, Sie haben in dem konkreten Fall der enviaCard den Eindruck gewinnen können, dass das Theater und seine Mitarbeiter nicht willkürlich handelt. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich Ihr Misstrauen ein wenig zerstreuen konnte.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Benjamin Kühn schrieb:
verfasst am Dienstag, den 14.05.2013 um 21:09 Uhr
 

Ich grüße in die Runde,
vorab möchte ich ein riesiges Kompliment loswerden: Das Sonderkonzert ,Legendäre Filmmusiken' war großartig. Ein sensationelles und außergewöhnliches Liveerlebnis, das berührt, mitgerissen und begeistert hat. Dazu noch die sympatischen Anmoderationen des GMD ... - Deswegen möchte ich mich hier dafür aussprechen, dass dieses Konzert unbedingt wiederholt werden sollte. Der Tag (Himmelfahrt) hat meiner Meinung nach viele Menschen daran gehindert, das Filmkonzert zu besuchen. Allein ich kenne 2 Hände voll Personen, die sich das gerne anhören möchten, wegen des Tages aber nicht konnten.

Deswegen bin ich dafür, diese Chance zu nutzen - gerade mit bekannten und sehr tollen Titeln auch junges Publikum für ein Liveorchesterkonzert zu begeistern. Vorher natürlich nochmal richtig nach außen kommunizieren - mit Aufhängern wie Jurrassic Park, Fluch der Karibik, Batman begins, Gladiator usw. - ich bin sicher, da wird es nochmal einen ordentlichen Schwung in das Konzert ziehen. Wenn die Titel schon mal einstudiert sind, dann sollten die Menschen sie auch hören. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sie nicht gerade auf dem Radle durch die Lausitz touren;)

Unbedingt die Chance nutzen!!!! Es war ein sehr, sehr großartiges Liveerlebnis - mit einer guten Show - a la Hollywoodflair in der Lausitz;)

LG euer Benny

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Ruth & Hans-Hermann Schneider schrieb:
verfasst am Sonntag, den 30.12.2012 um 11:38 Uhr
 

Haben uns gestern köstlich bei "Orpheus in der Unterwelt" amüsiert. Herrlich Krenz und die Fliege!
Danke!

Noch eine Frage, die ich nicht beantworten konnte:
Sind die Musenstatuen im Kuppelfoyer aus Marmor gemeißelt oder ist es Marmorguß?

Wir wünschen dem Theater für 2013 viel Erfolg und zufriedene Besucher

Ruth & Hans-Hermann Schneider

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Jana Semt schrieb:
verfasst am Montag, den 10.12.2012 um 11:45 Uhr
 

Liebes Theater!
Sehr gefreut habe ich mich über 2 Freikarten für "Alle meine Söhne", die im Theater-Newsletter verlost wurden. Ein eindringliches Stück mit beeindruckenden Schauspielern - durch das intensive Spiel auch körperlich spürbar...

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Klaus Stephan schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 29.03.2012 um 08:26 Uhr
 

Liebe Theaterleute,
ein Lob für Ihren Service! Wir wollten für die Ostertage einen Theaterbesuch buchen, da wir bei den Kindern in Cottbus sein werden. Die telefonische Beratung war äußerst kenntnisreich und sehr freundlich. Das schreibe ich, obwohl wir zunächst enttäuscht waren, da unsere ersten beiden Wunschkandidaten - Anatevka am Sonntag und Offenbachs Orpheus am Montag - bereits ausgebucht sind. Glück fürs Haus, Pech für uns. Dann haben wir uns zum Premierenbesuch am Ostersamstag "überreden" lassen, zu einem Schauspiel! Das gelingt nicht jedem, aber dem leidenschaftlichen Engagement der Dame, die mit uns telefonierte, konnten wir nicht wiederstehen. Jetzt sind wir sehr gespannt und freuen uns auf die Cottbuser Tage.
K. und E. Stephan

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Besucher-Service schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 29.03.2012 um 15:39 Uhr
 

Liebe Familie Stephan, Ihr Lob freut uns natürlich und wir würden uns auch freuen, wenn Sie uns hinterher Ihre Meinung zur Aufführung sagen.
Ihnen eine frohe Osterzeit und herzliche Grüße im Namen des gesamten Teams des Besucher-Services
Kathrin Krautheim

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Frank Hennig schrieb:
verfasst am Sonntag, den 01.01.2012 um 15:43 Uhr
 

"Biergeschichten" des Schloßtheaterss Augustusburg am 31.12. (15 Uhr), Theaterscheune:
Wirklich schade, das das Staatstheater bei der Auswahl so danebengegriffen hat! Zwei (vermutlich) gute Schauspieler gaben sich alle Mühe, eine schlechte Inszenierung mit einem unterirdisch langweiligen Text rüberzubringen. "Glasklare Gedanken" waren angekündigt - zu sehen war nur ein unstrukturiertes Stück ohne logische Handlung und mit vorgeblich tiefsinnigen Texten, die letzten Endes nur ein hilfloses Springen zu verschiedenen Themen und weitgehend frei von Pointen war - vor der Pause 3x Lachen im Publikum, nach der Pause ca. 4x. Die Schauspieler konnten einem leid tun. Die Frage ist: Wer inszeniert einen so schlechten Text - und wer sucht das Stück zu einem 31.12. aus? Da das Staatstheater der Veranstalter ist: Das schadet dem Ruf. Wir haben in Cottbus schon viele Stücke gesehen von Spitze bis naja, aber ein solcher Fehlgriff war nicht zu erwarten.
Trotzdem kommen wir wieder, aber wohl nicht, ohne künftig gründlich zu recherchieren, was uns erwartet.
Freundliche Grüße an alle Schaffenden am Staatstheater und beste Wünsche für ein künstlerisch und wirtschaftlich erfolgreiches Jahr.

Frank Hennig, Peitz

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WT&TW schrieb:
verfasst am Freitag, den 30.09.2011 um 11:28 Uhr
 

Die Meinung wurde vom Administrator ausgeblendet

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Heidi Kuritz schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 26.05.2011 um 20:17 Uhr
 

Wir sind gerade vom Gaststspiel des Traumzauberbaums zurück. Ein wirklich tolles Erlebnis - nicht nur für unsere Kinder, sondern auch für den von den Anfängen an bekennenden TZB-Fan. Danke, dass Sie dieses Erlebnis in Ihrem Haus möglich gemacht haben, danke an all Ihre freundlichen Mitarbeiter im Haus.
Danke auch an die Baumeister, die das Theater so konzipiert haben, dass es dem Bewegungsdrang der heutgen Kinder bei ihren Raketeneinlagen auch auf den Rängen stand hielt. (Solch Getrampele war ja wohl seinerzeit eher unüblich.)
Und wir bitten um Entschuldigung, wir haben vergessen, unser Kissen (toller Service für die kurzen Besucher!) wieder runterzubringen, das war nicht Absicht, nur im Eifer der Freude passiert.
H. Kuritz

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Jan Vesper schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 10.11.2010 um 14:38 Uhr
 

Es ist bitter mitzuerleben, wie schnell sich Cottbus nach dem Filmfestival wieder in eine Kulturwüste verwandelt hat. Die Diskussion um die Pückler-Inszenierung am Staatstheater zeigt, wo diese Region wirklich angekommen ist und was sie mit Visionen und mutigen Interpretationen anzufangen weiß. Wer von diesen nun empörten, scheinheiligen, biederen, mittelmäßig gebildeten Zeitgenossen hat denn ernsthaft versucht Pückler zu verstehen, sich in ihn und seine Zeit hineinzuversetzen? Und was haben die alle von "ihrem" Staatstheater im Jubiläumsjahr erwartet? Ganz klar, eine nette, opulente Pückler-Operette mit Pyramide und Schloss im Bühnenbild. Dazu eine bunte Inszenierung, musikalisch hübsch untermalt, eine Art Aufklappbilderbogen mit dauergrinsenden Schauspielmarionetten. Ja, so war er unser grüner Gartenfürst! Natürlich nicht ganz, das ist schon klar. Doch ein dauergeiler Bock, der möglicherweise nicht mehr so konnte wie er wollte, einer, der sich mit einer exotischen Minderjährigen umgab, ein abgefahrener Freak eben, der mit seiner Zeit haderte, immer wieder auszubrechen versuchte, verzweifelt war und zugleich voller Hoffnung und Lebenslust, so einer war der Fürst zwar auch. Aber auf der Bühne unseres staatlich subventionierten Theaters will man so einen nicht sehen. Das sollte klar sein - in Cottbus! Recht so, holt den Intendanten und den Regisseur vor alle Ausschüsse dieser kulturliebenden Stadt und fordert das viele Steuergeld zurück von diesen Banausen. Lasst sie erklären, was nackte Titten mit unserem imageträchtigen Romantiker aus Branitz zu tun haben. Schickt den Schüler am besten gleich in die Wüste und lasst Hansi Hinterseer auf die Bühne im Großen Haus. Das tut zwar auch weh, allerdings nur einer mittlerweile zu vernachlässigenden Minderheit.
Jan Vesper, radioeins vom rbb

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Nora Müller schrieb:
verfasst am Mittwoch, den 10.11.2010 um 23:20 Uhr
 

Hallo Herr Vesper, danke für diesen Beitrag. Besser kann man es nicht ausdrücken. Beim Lesen der LR oder des Märkischen Boten, ebenso ND ist man an vergangene Zeiten erinnert, wenn gefordert wird, daß der Intendant und Regisseur vor dem Kulturausschuss (oder Bezirksleitung?!) Rechenschaft ablegen sollen. Vielleicht sollten doch einige dieser biederen Zeitgenosssen erst mal das Buch "Der grüne Fürst" lesen.

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Bärbel Manke schrieb:
verfasst am Freitag, den 26.11.2010 um 12:43 Uhr
 

Lieber Herr Vesper,
Sie haben mir mehr als aus der Seele "geschrieben". Aber verwunderlich ist das in Cottbus nicht, denn für diese miefige, provenzielle Kultureinstellung ist Cottbus schon seit mindestens 50 Jahren bekannt. Es hat sich also nichts geändert an der Kulturfront.
Aber wir dürfen die Hoffnungen nicht aufgeben. Beim Filmfestval ist ja nun auch endlich ein gewisses Interesse der Cottbuser zu verzeichnen. Ok, es hat 20 Jahre gedauert, aber immerhin. Vielleicht dauert es auch so lange, um die wunderbar inszenierte "Pückler-Utopia" zu verstehen - in Cottbus.

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Wolff- R. Achenbach schrieb:
verfasst am Dienstag, den 29.03.2011 um 21:38 Uhr
 

Hallo, habe das Stück zwar nicht gesehen, bin aber wegen der Titten genau Ihrer Meinung. In Bezug auf Oper habe ich außerhalb von Cottbus auch schon seit 20 Jahren ähnliche Meinungen geäußert, aber bisher nicht ein Theater gefunden, daß ein solche Plattform bietet, das spricht gegen Mief!! Und wo Streit, da auch Leben im Theater, das war immer so. Ein bißchen kann man sich auch freuen, provoziert zu werden. Ein bißchen. Und unterschätzen Sie nicht die Minderheit der Hinterseeer..... Liebe Grüße Ihr WRA

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Bertold Gräfe schrieb:
verfasst am Dienstag, den 05.10.2010 um 12:00 Uhr
 

Eine Notiz nach einem großartigen Konzert: In seiner Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit vor dem Konzert am vergangenen Sonntag (3.10.) sprach Holger Kelch vom schönsten Saal im Land Brandenburg - und meinte damit den Saal des Großen Hauses, in dem er gerade redete. Recht hat er! Es mag zwischen Uckermark und Elbe-Elster architektonisch raffiniertere, ältere, feinsinnigere Säle geben. Einen zweiten, der 600 Menschen einen so heiter wie erhaben stimmenden Rahmen für ein gemeinsames Vergnügen schafft, einen zweiten Raum dieser Art gibt es in Brandenburg nicht. Ich nehme Bürgermeister Kelchs Begeisterung für den Saal als Bekenntnis der Stadtspitze zu ihrem Theater. Die 600 Zuhörer, die am Sonntag stehend „ihrem“ Orchester nach Beethovens Neunter applaudierten, werden es nicht anders verstanden haben.
Berthold Gräfe

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Petersohn Ingeborg und Günther schrieb:
verfasst am Sonntag, den 26.09.2010 um 11:22 Uhr
 

zum Gastspiel am 25.09.2010,19.30 im GH.
Die Tonlage war derart schlecht so daß wir in der reihe 4 nichts verstanden haben und sehr enttäuscht in der Pause das Haus verlassen haben,nachdem
der Tonmeister verlauten lies, daran könne er nichts ändern.

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Ruth&Hans-Hermann Schneider schrieb:
verfasst am Sonntag, den 26.09.2010 um 10:30 Uhr
 

Wir waren am Samstag, dem 25.09.2010 zum kabarettistischen Abend mit Peter Sodann.
Alles war Klasse, bis auf den technischen Tonausfall bis zur Pause. Man hörte konzentriert zu und dachte, es muss so sein.
So eine Panne dürfte aber doch in einem Staatstheater nicht passieren, oder war der Techniker an diesem Abend ein Beleuchtungstechniker?

Wir finden auch, dass eine Buchlesung nicht im Theater stattfinden sollte.
Dass man hierzu in leger Kleidung erscheint ist klar.
Aber zu Vorstellungen in diesem herrlichen Haus
gehören auch einigermaßen festlich gekleidete Menschen.

Beste Grüße
Ruth & Hans-Hermann Schneider

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Freitag, den 01.10.2010 um 14:34 Uhr
 

Sehr geehrte Familie Schneider,
sehr geehrte Familie Peterson,
ich bedaure, dass Sie Peter Sodann bis zur Pause nicht so hören konnten, wie das in unserem Haus möglich sein sollte und - wie sich dann ja zeigte - auch möglich ist. Ich habe unseren Tonchef dazu befragt.
Ulrich Salzbrenner informierte mich, dass mit unserer Tonanlage alles in Ordnung war. Der Abstand zwischen Peter Sodann und den Tischmikros wurde vor der Veranstaltung im Interesse des Künstlers und mit ihm zusammen eingerichtet. Bei den Proben waren alle, Peter Sodann wie unsere Tontechniker, mit der Tonqualität zufrieden. Während der Veranstaltung erwies sich dann jedoch die Haltung, die Herr Sodann wählte, als hinderlich: Sie vergrößerte den Abstand zum Mikrofon. Nach der Pause wurden die Mikrofonpositionen korrigiert, Peter Sodann schränkte seine Aktionen ein - in der Folge lief die Übertragung besser und lauter.

Dass wir ab und an auch Lesungen anbieten, zumal von berühmten Theaterkollegen wie im vergangenen Jahr von Claus Peymann oder wie im November 2010 von Otto Mellies, passt unserer Meinung nach ausgezeichnet zum vielfältigen Programm des Staatstheaters. Dafür spricht das Interesse, dass diese Lesungen beim Publikum finden.

Versuchen Sie es also bitte wieder mit uns; wir freuen uns, wenn Sie bei uns sind.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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