Linda Scheindel schrieb zu SCHULKONZERTE:
verfasst am Sonntag, den 06.03.2016 um 17:07 Uhr
 

Sehr geehrter Herr Christ und das Philharmonische Orchester,
ich sah das Konzert am Freitag um 11 Uhr mit Musik von Hans Zimmer und weiteren Stücken mit meinem Musikkurs. Mir ist das Staatstheater schon von außen aufgefallen und innen habe ich über die prächtige Raumgestaltung gestaunt. Ich finde klasse, dass es Schülern ermöglicht wird, ein klassisches Orchester "live" zu erleben. Das ist etwas viel Schöneres als Radio zu hören. Ich schloss während manchen Stücke einfach die Augen und hatte ein Bild und eine Situation im Kopf, während man bei den neuesten Popsongs sinnlose Texte hört. Schade dabei ist nur, wenn manche nicht interessiert sind und stören. Am schlimmsten fand ich das Gerede, während die Musiker das Mezzopiano spielten und es mehr auffällt. Das Orchester verdient sich mit seinem tollen Zusammspiel mehr Applaus und Beachtung. Trotzdem sind die Schülerkonzerte für Sie bestimmt etwas Besonderes, wegen des Publikums.
Ich liebe und lebe Musik, denn ich bin selbst im Orchester. Bei der Musikschule Fröhlich lernte ich Akkordeon und trat dem Orchester die AkkorDIEn HARMONIEsts bei. In jeder Probe erlebe ich, wie mitreißend Musik sein kann und mir hilft, den Alltag zu bewältigen. Deshalb ging ich schon mit Vorfreude in dieses Konzert.
Ein besonderes Lob möchte ich dem Dirigenten Evan Christ aussprechen, weil er mit Emotion und Begeisterung das Orchester leitete und mit seiner chramanten Moderation die Stimmung hob. :) Ich hoffe, dass er dies lesen kann.
Besonders gefallen hat mir "Mission Impossible","Fluch der Karibik" bzw. Kraken, "Star Trek" und "Roll Tide". Als Inspiration möchte ich ihnen noch das Thema "Musical" mitgeben, weil es ebenso vielfältig ist.
Mit vollem Herzen dankt Ihnen
Linda Scheindel (15, Emil-Fischer-Gymnasium)

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Bernd Seidel schrieb zu FAMILIENKONZERTE:
verfasst am Dienstag, den 25.11.2014 um 21:18 Uhr
 

Hallo Amanda,
welches unserer Kinderkonzerte meinen Sie? Das für die Minis (für Kinder bis 2 Jahre)? Das nächste findet am 22.1., 9.30 Uhr statt. Oder die "Mucki-Konzert für die 3- bis 5jährigen? So eins spielen wir wieder am 27.1., 9.30 Uhr. Oder das nächste Familienkonzert für alle ab 6? Darauf müssen Sie und die Ihren noch etwas warten: Das nächste Konzert ist am 1.3.; dafür wird dann aber auch "ins Universum gelauscht". Einladen können wir leider zu diesen Konzerten nicht. Sie finden sie aber alle in unseren gedruckten Monatsplänen oder unter www.staatstheater-cottbus.de oder per Flyer im Besucher-Service.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Amanda schrieb zu FAMILIENKONZERTE:
verfasst am Dienstag, den 25.11.2014 um 09:37 Uhr
 

Ich wünschte es gebe eine Einladung per Verteilerliste. Schon wieder das Konzert für Kinder verpasst! Schade.

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Bernd Seidel schrieb:
verfasst am Montag, den 06.10.2014 um 19:47 Uhr
 

Liebe Familie Mattner,
mit den Mucki-Konzerten für Familien mit Kindern zwischen 3 und 5 Jahren wollen wir an die Konzerte für Minis anknüpfen, für Kinder bis 2 Jahre. Das gelingt uns in der Terminplanung nicht so gut, wie wir uns das wünschen: Wir finden leider keine Konzerttermine am Wochenende. So haben wir uns entschieden, einige Konzerte in der Woche zu spielen - in der Erwartung, das Gruppen aus Kindertageseinrichtungen zu uns kommen (was auch tatsächlich der Fall ist, das letzte Konzert war ausverkauft), und in der Hoffnung, dass die eine oder andere Familien sich doch auch auf den Werktag einrichten kann.
Wir suchen für das neue Jahr nach Möglichkeiten an Samstagen bzw. Sonntagen. Bitte schauen Sie in unsere Monatspläne; dort finden Sie gegebenenfalls die aktuellen Termine.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Lt. PR/Marketing

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Mattner schrieb:
verfasst am Donnerstag, den 02.10.2014 um 20:05 Uhr
 

Wieso sind die Mucki-Konzerte werktags Vormittag, obwohl für Familien beworben? Der normale Vater/Mutter geht zu der Zeit arbeiten. Schade

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Thomas Heinrich schrieb:
verfasst am Sonntag, den 09.02.2014 um 17:28 Uhr
 

Bitte aktualisieren Sie Ihren Artikel zum Konzert mit der
Blues Symphony op. 118 | Uraufführung von GORDON SHERWOOD.
Sherwood verstarb am 02.05.2013 in Schongau.
Beste Grüße
T. Heinrich

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Dr. Joachim Saretz schrieb zu PHILHARMONISCHE KONZERTE:
verfasst am Montag, den 17.01.2011 um 17:38 Uhr
 

Napoleons späte Rache an Beethoven -
Fazit eines Konzertbesuches im Staatstheater Cottbus

Auf dem Programm des Sinfoniekonzertes am 16.01.2011 stand u.a. auch Beethovens 3. Sinfonie. Bekanntermaßen widmete Beethoven diese Sinfonie ursprünglich Napoleon, revidierte später dann diese Entscheidung nach Enttäuschungen über die Entwicklung der französischen Revolution und des Usurpators Napoleon.
Nach mehr als 200 Jahren schlug nun Napoleon unbarmherzig zurück und bediente sich dazu des Generals und der Musiker des Philharmonischen Orchesters Cottbus. Beethoven wurde mit dieser Aufführung seiner 3. Sinfonie in aller Öffentlichkeit gemeuchelt.
Aber der Reihe nach.
Das Konzert begann mit dem Versuch dreier leger farbig gekleideter Musiker (Oboe, Bratsche, Cembalo) mit Unterstützung zahlreicher vorwiegend grau/schwarz/weiß gekleideter Musiker mit diversen Instrumenten und eines „Vorturners“ (in Schwarz-Weiß ohne Instrument) die ostbrandenburgische Landschaft musikalisch zu beschreiben; …ohne weiteren Kommentar!
Danach eröffnete sich der musikalische Olymp im Staatstheater.
Mit Mozarts Klarinettenkonzert eroberte ihn Sabine Meyer. Eine derart ausgewogene, musikalisch und in der Tongebung perfekte Interpretation dieses Konzertes dürfte man auch außerhalb von Cottbus nur sehr selten zu hören bekommen. Glücksmomente für jeden Musikliebhaber pur.
Nach der Pause schlußendlich Beethoven. Und bereits mit den ersten Eröffnungsakkorden wurde klar, diesem Beethoven zeigen wir mal wie revolutionär wir heute sind. Ein napoleonischer Geschwindmarsch par excellence. Keine Phase des Besinnens, des Nachlassens. Hier wird durchgerast bis zum Ende, bis zum bitteren Ende. Ruhephasen sind nur etwas für Schwächlinge, musikalisch ausgespielte Melodiebögen sind etwas für romantische Kleingeister. Die heutige Zeit erfordert dynamisches Voranschreiten, schnell, laut, schrill, hektisch. Beethoven blieb leider auf der Strecke. Aber das war wohl gewollt, siehe Napoleons späte Rache. Das leider auch einige Musiker diesem Parforceritt ihren Tribut zollen mußten fiel dann nicht mehr weiter ins Gewicht.
Ob Beethovens Taubheit auch in seinem Musikerhimmel noch anhält? Man kann es ihm eigentlich nur wünschen.

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Michael Rabes schrieb zu SONDERKONZERTE:
verfasst am Dienstag, den 11.01.2011 um 20:37 Uhr
 

John Williams Spektakel war beeindruckend. Insbesondere "Jaws" hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Danke dafuer! :-)

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Markus Weslowski schrieb zu SONDERKONZERTE:
verfasst am Sonntag, den 09.01.2011 um 11:55 Uhr
 

Danke, liebes Staatstheater, für dieses unglaublich schöne John Williams Spektakel!
Ich habe selten so einen unglaublich großen und lang andauernden Applaus erlebt, von dem das Orchester sowie sein Dirigent offenbar völlig überrascht waren.
Ich persönlich würde mir ein solches Sonderkonzert wieder, wenn nicht sogar öfter wünschen.

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Wolfgang und Christa Zschiesche schrieb zu SONDERKONZERTE:
verfasst am Sonntag, den 02.01.2011 um 11:36 Uhr
 

Das Sonderkonzert (Konzert zum Jahreswechsel - Anm. d. Adm.) war wieder Spitzenklasse.
Herausragend waren die Leistungen des Dirigenten, des Orchesters und natürlich der Sängerin Julia Bauer. Unvergesslich ihr Swipslied.

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Wolff- R. Achenbach schrieb:
verfasst am Dienstag, den 29.03.2011 um 20:04 Uhr
 

Kann man nur unterstreichen!! Mehr Applaus konnten die Zuschauer auch nicht spenden.
Und die Musiker hatten noch die Fledermaus vor sich. Danke. Schön wäre es, wenn man das Programm auch gedruckt hätte erwerben können, ggf auch hinterher. Die schönen kleinen humorvollen Einführungen vom General muß man ja deshalb nicht missen... Bis nächstes Jahr!

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Ulrike Wiek schrieb zu SONDERKONZERTE:
verfasst am Sonntag, den 03.10.2010 um 22:52 Uhr
 

Ein großes Dankeschön für das klasse Sonderkonzert zum Tag der deutschen Einheit!
Beethovens IX. unter Leitung eines so engagierten Dirigenten zu erleben, das ist schon etwas ganz Besonderes. Ich (wie auch viele andere Konzertbesucher im 2. Rang) war aber sehr erstaunt, ja sogar sehr peinlich berührt, dass Herr Christ zum Schluss nicht eine einzige Blume überreicht bekam. Herr Christ hat dem Konzert die besondere Note gegeben. Wieso bekam er keinen Blumenstrauß?
Hätte ich das vorher gewusst, dann wäre ich mit Blumen erschienen und hätte alles versucht, diese dem Chef und Macher dieses Konzertes als großes Dankeschön zu überreichen.

Ulrike Wiek

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