Verlauf:

Bernd Seidel schrieb:

Sehr geehrte Familie Schneider,
sehr geehrte Familie Peterson,
ich bedaure, dass Sie Peter Sodann bis zur Pause nicht so hören konnten, wie das in unserem Haus möglich sein sollte und - wie sich dann ja zeigte - auch möglich ist. Ich habe unseren Tonchef dazu befragt.
Ulrich Salzbrenner informierte mich, dass mit unserer Tonanlage alles in Ordnung war. Der Abstand zwischen Peter Sodann und den Tischmikros wurde vor der Veranstaltung im Interesse des Künstlers und mit ihm zusammen eingerichtet. Bei den Proben waren alle, Peter Sodann wie unsere Tontechniker, mit der Tonqualität zufrieden. Während der Veranstaltung erwies sich dann jedoch die Haltung, die Herr Sodann wählte, als hinderlich: Sie vergrößerte den Abstand zum Mikrofon. Nach der Pause wurden die Mikrofonpositionen korrigiert, Peter Sodann schränkte seine Aktionen ein - in der Folge lief die Übertragung besser und lauter.

Dass wir ab und an auch Lesungen anbieten, zumal von berühmten Theaterkollegen wie im vergangenen Jahr von Claus Peymann oder wie im November 2010 von Otto Mellies, passt unserer Meinung nach ausgezeichnet zum vielfältigen Programm des Staatstheaters. Dafür spricht das Interesse, dass diese Lesungen beim Publikum finden.

Versuchen Sie es also bitte wieder mit uns; wir freuen uns, wenn Sie bei uns sind.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

Ruth&Hans-Hermann Schneider schrieb:

Wir waren am Samstag, dem 25.09.2010 zum kabarettistischen Abend mit Peter Sodann.
Alles war Klasse, bis auf den technischen Tonausfall bis zur Pause. Man hörte konzentriert zu und dachte, es muss so sein.
So eine Panne dürfte aber doch in einem Staatstheater nicht passieren, oder war der Techniker an diesem Abend ein Beleuchtungstechniker?

Wir finden auch, dass eine Buchlesung nicht im Theater stattfinden sollte.
Dass man hierzu in leger Kleidung erscheint ist klar.
Aber zu Vorstellungen in diesem herrlichen Haus
gehören auch einigermaßen festlich gekleidete Menschen.

Beste Grüße
Ruth & Hans-Hermann Schneider