Verlauf:

Dr. Joachim Saretz schrieb:

Glückwunsch Herr Schüler,
normalerweise bekommt man zum Jubiläum ja selbst Geschenke, Sie aber haben anlässlich Ihrer 100. Inszenierung dem Publikum und allen Opernfreunden ein großartiges Geschenk gemacht, Werner Egks Opernrarität „Peer Gynt“. Eine tolle Regieleistung, die dieses durchaus sperrige und ungewöhnliche Opernwerk zu einem spannenden und ideenreichen Abend werden ließ. Alles passte, vom Bühnenbild über fantasievolle Kostüme bis zu bestens aufgelegtem Solistenensemble und Chor. Übertroffen nur noch von Herrn Jäpel. Man hat das Gefühl, dieser Peer Gynt hat nur solange im Opernfundus geschlummert, bis er auf diese Sängerpersönlichkeit gestoßen ist. Herr Jäpel ist die Idealbesetzung, er verkörpert Peer Gynt wie ihn sich wohl Werner Egk nicht besser erträumen konnte.
Großes Dankeschön an Sie, Herr Schüler, verbunden natürlich mit dem Wunsch nach weiteren solchen außergewöhnlichen Opernerlebnissen von

Prof. Dr. Agnes , Dr. Joachim und Sandra Saretz