Verlauf:

Geraldine Töpfer schrieb:

Eine wirklich gelungene Produktion! Aber was soll schon schiefgehen, wenn man eine Anna Sommerfeld als Juliette hat! Sie spielt und singt, als gäbe es kein Morgen! Sehr berührend und tiefgründig, gesanglich tadellos. Das kann man zwar von ihrem Tenorkollegen nicht behaupten, aber darüber sieht man gerne hinweg. Die Inszenierung bleibt zurückhaltend, ist aber nicht wirklich störend und lässt den Sängern Raum, sich zu entfalten. Evan Christ im Orchestergraben ist eine Sensation für sich, sehr sensibel geführt!