Verlauf:

Bernd Seidel schrieb:

Sehr geehrter Dr. Saretz,
danke für Ihren Kommentar. Schön, dass der "Pausensherry" half. Aber glauben Sie mir: Für Mitgefühl mit den Schauspielern gibt es keinen Grund. Lesen Sie nur, wie Renate Marschall in der Lausitzer Rundschau von heute deren Leistungen beschreibt. Und schließlich: Wie immer es Ihnen zum Premierenabend ergangen ist (und uns allen hier im Theater wäre es natürlich lieber, es würde Ihnen ohne Sherry gut gegangen sein) – warum Sie nach dem generationsübergreifenden Dauerbrenner SONNENALLEE, der gelungenen Auseinandersetzung mit unseren aktuellen Lebenswerten in Bukowskis ICH HABE BRYAN ADAM GESCHREDDERT und der vielbeachteten und -diskutierten WOLOKOLAMSKER CHAUSSEE von Mario Holetzeck (das waren die Schauspielpremieren im Großen Haus vor BUNBURY) nur noch einen "geringen Rest Hoffnung" haben, "doch vielleicht wieder einmal einen erfreulichen Schauspielabend im Theater zu erleben", verstehe ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing