Dr. Martin Roeder

Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und Verwaltungsdirektor der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)

Dr. Martin Roeder, Jahrgang 1958, wurde in Wetzlar geboren und studierte Anglistik, Amerikanistik, Romanistik und Philosophie in Berlin und Toronto. Auf das Staatsexamen 1986 folgte eine fünfjährige Station als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Universität Berlin mit den Forschungsschwerpunkten Geschichte des englischen und amerikanischen Theaters und theatersemiotische Theoriebildung. Nach seiner Promotion 1992 zum Thema „Lesen und Zuschauen“ wurde Dr. Roeder zunächst Leiter des Theater- und Konzertbetriebes des im gleichen Jahr gegründeten Elbeforums Brunsbüttel. 1993 wurde er von August Everding zum Direktor des Internationalen Theaterinstituts Berlin (ITI) berufen und übernahm 1996 zudem die Geschäftsführung des ITI-Festivals Theater der Welt. 2003 wechselte er nach Heilbronn, wo er bis 2008 Intendant und kaufmännischer Betriebsleiter war. In dieser Zeit war Dr. Roeder zugleich Vizepräsident des ITI. Von 2009 bis 2012 leitete er die Abteilung Kultur beim Senat der Freien Hansestadt Bremen. Seit September 2012 ist er Vorsitzender des Vorstands der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) und Geschäftsführender Direktor des Staatstheaters Cottbus.

Unterstützt durch