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Konzert mit Roland Schroll & Band   am Samstag, 19. Mai 2012

 

Geplant war es bereits für Oktober 2011, das 2. Konzert von „Schroll & Band". Doch der Theaterbetrieb ist unerbittlich und lässt wenig Zeit für „Hobbies". Jetzt ist es soweit: Roland Schroll, der Thomas aus der Erfolgsinszenierung LEHRER SOLLTEN NACKT NICHT TANZEN..., und die Band mit Ramona Geißler (bass), Dana Leichsenring (piano/syn), Konrad Laske (drums) und Steve Mätzold (git) spielen in der Kammerbühne einen Abend lang wieder eigene (neue) Lieder und Klassiker aller Couleur. Einen Vorgeschmack gibt es unter www.roland-schroll.com.

Samstag, 19. Mai 2012, 20.00 Uhr | Kammerbühne

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Friedrich, Freude, Eierschecke   am Donnerstag, 24. Mai 2012

 

Ein preußisch-sächsisches Polit-Scharmützel mit dem Kabarett Obelisk

Nach Jahren der friedlichen Koexistenz prallen beim Kabarett Obelisk zwei Lebensprinzipien mit brachialer Gewalt und viel Musik aufeinander: Frau Gretel Schulze (Preußen) und Herr Andreas Zieger (Sachsen) tragen anlässlich des 300. Geburtstages von Friedrich II. einen hochpolitischen, verdammt aktuellen und daher urkomischen Streit aus.

Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.30 Uhr | Kammerbühne

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Ach, wende diesen Blick   am Samstag, 26. Mai 2012

 

Ein Abend mit Kammersänger Roman Trekel

Einen Abend für Romantiker präsentiert Kammersänger Roman Trekel im Großen Haus. Der Bariton von der Berliner Staatsoper hat ihn Johannes Brahms und dessen Liedschaffen gewidmet und lädt zu einer einzigartigen Entdeckungsreise in die Seelenlandschaften jener romantischen Künstlergeneration ein, der auch Fürst Pückler und Carl Blechen angehörten. Am Klavier begleitet von Oliver Pohl, interpretiert der Sänger 25 Lieder von Brahms zu Texten von längst vergessenen und immer noch geliebten romantischen Dichtern. Roman Trekel stammt aus einer Sänger-Familie; sein Vater, der Bassist Jürgen Trekel, ist in Cottbus zurzeit als Milchmann Tevje in ANATEVKA zu erleben.

Samstag, 26. Mai 2012, 19.30 Uhr | Großes Haus

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Liebe ist das schönste Gift   am Sonntag, 10. Juni 2012

 

Ein poetisches Konzert mit Annekathrin Bürger

In den letzten drei Jahren war die Schauspielerin mit Lesungen ihrer Autobiografie „Der Rest der bleibt“ unterwegs. Oft wurde sie gebeten, noch ein Lied zu singen, denn vielen waren ihre Auftritte mit „Vier im Konzert“ noch bestens in Erinnerung. Nun hat Annekathrin Bürger wieder ein eigenes literarisch-musikalisches Programm, in dem das Publikum sie mit ihrer warmen charismatischen Stimme hören kann. Es ist ein Abend voller Variationen zu dem ewigen Thema Liebe, Leidenschaft und Verzicht. Die Gedichte und Texte stammen ausschließlich von Frauen. Ob nun die große Dichterin der Antike Sappho von Mytilene (600 v. Chr.) oder Louise Labé (16. Jh.) wieder entdeckt werden oder die Dichterinnen der Neuzeit zu Wort kommen, eines steht fest: es sind Kleinode der Dichtkunst! Musikalisch verwoben mit Liedern aus dem Hier und Heute entsteht ein Abend voller Poesie und klanglicher Eleganz - begleitet von Fred Symann (Klavier, Keyboard) & Christian Georgi (Flöte, Saxofon, Midi-Sax).

Sonntag, 10. Juni 2012, 19 Uhr | Theaterscheune

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In mitten eines Schuhgeschäftes prallen die unterschiedlichsten Lebensgeschichten aufeinander und dies wird dem Puplikum mit unglaublicher Überzeugung und Freude, sowie mit den schönsten Liedern vermittelt. Dieses Stück aus der ersten …