Über NINA SENK „Echo II" schrieb

Irene Constantin:

„Das fünf Minuten kurze Zauberwerk „Echo II" von Nina Šenk ... Diese Musik ist gajz bewusst zum Stehen gekommen, aber es ist ein Stehen wie das des Meeres. Ein Aufleuchten, Verlöschen, Dahingleiten dunkel schimmernder Klangfarben entfaltet sich ... Die kurze Studie gibt Raum für eine kaleidoskopische Vielfalt von Assoziationen, bevor sie, kaum begonnen, sich auflöst und wie in einem Labyrinth verschwindet. Ein gutes Zeichen, wenn man bedauert, dass ein Stück nicht länger war."

Lausitzer Rundschau 17.5.2010

Musik

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