Über PHILIPPE HUREL „Praeludium" schrieb

Irene Constantin:

„Philippe Hurels „Praeludium" zerstäubte Akkorde zu kristalliner Asche, klangmalte Eruptionen, ließ Tonfolgen gleich winzigsten Partikeln in Triebwerke rieseln, sandte Signale von Tower zu Tower ... bis das Schweigen des Hephaistos den Spuk beendete. Eine kurze, dichte Musik mit spannungsgeladenen Klangspektren für großes Orchester ..."

Lausitzer Rundschau 26.4.2010

Musik

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