Über VALERIO SANNICANDRO „Intra lumina" schrieb

Irene Constantin:

„... ein kontrastreiches und dichtes kleines Stück ... Wie ein Lichtstrahl erschien die Klangfläche des Beginns, irisierend aus Vierteltönen und Glissandi. Der helle Tonstrang verzweigt sich wie ein durchschnittenes Glasfaserkabel, endet in Clustern verschiedener Instrumentengruppen, bis schließlich der durchdringend stahlende Klang wieder gefunden ist: ein gut anhörbares, konzentriert kurzes Stück.

Lausitzer Rundschau 6.10.2009

Musik

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