schließen

Eugen Onegin   am Samstag, 29. Januar 2011

 

Oper von Peter Tschaikowski

„Ich halte Ausschau nach einem intimen, aber kraftvollen Drama, das aufgebaut ist aus dem Konflikt, der mich wirklich berührt", schrieb Peter Tschaikowski. In seiner Oper EUGEN ONEGIN geht es um nichts Geringeres als um verpasste Lebenschancen...

Mehr Informationen

schließen

Cosi fan tutte   am Donnerstag, 02. September 2010

 

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Frauen - behauptet der Philosoph Don Alfonso provokativ - seien a priori unberechenbar und zur Treue nicht fähig. Um die naive Selbstsicherheit der beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo zu hinterfragen, initiiert er eine Wette: Für 100 Zechinen wolle er den beiden Männern beweisen, dass ihre jeweiligen Verlobten innerhalb eines Tages untreu werden. Topp! Die Wette gilt - und die paradoxe Verwirrung der Gefühle beginnt ...

Mehr Informationen

schließen

Halb ist es Lust, halb ist es Klage   am Dienstag, 31. August 2010

 

Ein literarisch-musikalischer Abend mit dem Opernchor

Ein romantischer Abend mit Liebesbriefen berühmter Komponisten und Musik von ANTONÍN DVOŘÁK, JOHANNES BRAHMS, CLAUDE DEBUSSY, FRANZ SCHUBERT und JOSEPH HAYDN

Mehr Informationen

schließen

Das Tagebuch der Anne Frank   am Samstag, 27. November 2010

 

Monooper von Grigori Frid

Angst und Sehnsucht, Einsamkeit und erste Liebe, Schrecken und Hoffnung: Das Tagebuch der Anne Frank ist die bewegende Chronik einer Lebenssituation, die von Flucht und Verstecken geprägt war. Das jüdische Mädchen Anne lebte während der deutschen Besatzung von 1942 bis 1944 zusammen mit seiner Familie in einem Amsterdamer Versteck.

Mehr Informationen

schließen

Candide   am Samstag, 03. April 2010

 

Komische Operette von Leonard Bernstein

CANDIDE nimmt die Zuschauer mit auf eine ausgedehnte Reise. Voltaire, der sarkastische Beobachter seiner Zeit, schrieb den Roman „Candide ou l'optimisme" als Attacke gegen den Philosophen Leibniz. Der war nachdenkend zu dem Ergebnis gelangt, die Menschen lebten in der besten aller möglichen Welten. Voltaire fand diese These weltfremd und grotesk falsch ...

Mehr Informationen

schließen

Roméo et Juliette   am Samstag, 17. Oktober 2009

 

Oper von Charles Gounod

Shakespeares Schauspiel, die wohl bekannteste tragische Liebesgeschichte aller Zeiten, verhalf dem Komponisten Charles Gounod bei der Uraufführung anlässlich der Pariser Weltausstellung 1867 zu seinem größten Bühnenerfolg. Er schuf in der Adaption durch seine Stammlibrettisten Jules Barbier und Michel Carré ein intimes Seelendrama der beiden „unter einem Unstern stehenden Liebenden" (Shakespeare), das erfüllt ist von grenzenloser Sehnsucht und dem Wunsch nach Überwindung aller Vorurteile.

Mehr Informationen

schließen

Die Fledermaus   am Samstag, 30. Januar 2010

 

Komische Operette von Johann Strauß

Herr von Eisenstein ließ einst nach einer alkoholisierten Faschingsnacht den befreundeten Notar Dr. Falke im grotesken Kostüm einer Fledermaus auf einer Parkbank liegen - zum Gespött der Passanten. Jetzt holt der blamierte Dr. Falke zum Racheschlag aus ... Alle Figuren dieser wohl bekanntesten Wiener Operette treiben ein doppeltes Spiel - niemand ist, was er zu sein vorgibt.

Mehr Informationen

schließen

Sind die Lichter angezündet   am Samstag, 01. Dezember 2007

 

Musikalische Weihnachten im Theater

Wir haben ein Musikprogramm für die ganze Familie zusammengestellt, das Weihnachten im Theater erleben lässt. Sie sind bereits in der Adventszeit herzlich dazu eingeladen ...

 

Mehr Informationen

schließen

Il trovatore (Der Troubadour)   am Donnerstag, 02. September 2010

 

Oper von Giuseppe Verdi

Verwechslungen, verhängnisvolle Entscheidungen aufgrund fehlender oder falscher Informationen und starke Gefühle treiben die Handlung dieser Oper voran und bestimmen das Tun und Lassen der Figuren. Sie treffen sich, ohne sich zu finden, und wissen zu wenig über sich und den anderen, um die richtigen Fragen zu stellen und dadurch sich selbst und den anderen kennenzulernen. Graf Luna und Manrico stehen sich als unversöhnliche Feinde gegenüber. Der Graf kämpft für die Partei des Königs, Manrico auf Seiten der Rebellen. Zudem werben beide um dieselbe Frau. Was sie nicht wissen: Sie sind Brüder.

Mehr Informationen

schließen

Die verkaufte Braut   am Samstag, 04. April 2009

 

Komische Oper von Bedřich Smetana

Warum beschreiten Liebende seltsame Wege zu ihrem Glück? Es könnte doch so einfach sein: Sich gegenseitig tief in die Augen blicken, „Ich bin dein, sei du mein" flüstern und das gemeinsame Leben beginnen. Doch nein, da werden Ehen arrangiert, betreibt man Geheimniskrämerei, schürt Eifersucht und Misstrauen, kurz: Man blockiert selbst die Verwirklichung der eigenen Träume. Im vorliegenden Fall lieben sich Marie und Hans. Marie aber soll Wenzel heiraten, den Sohn des reichen Gutsbesitzers Micha ...

 

Mehr Informationen

schließen

Die Walküre   am Samstag, 04. Oktober 2008

 

In der nordischen Mythologie sind Walküren weibliche Geisterwesen aus dem Gefolge des Göttervaters Wotan bzw. Odin. Der Name Walküre stammt von den altnordischen Wörtern valr („die auf dem Schlachtfeld liegenden Leichen") und kjósa („wählen") ab. Das altnordische kjósa ist verwandt mit dem deutschen küren. In der „Walküre" küren also die bewaffneten Frauen, Amazonen-Generälen ähnlich, auf den Schlachtfeldern die tapfersten Helden und geleiten sie nach deren Tod in das Kriegerparadies Walhall. Dort sollen die Recken, von „Wunschmaiden" verwöhnt, auf ihren eventuellen Einsatz gegen den aufgerüsteten Alberich warten.

Mehr Informationen

schließen

Rheingold   am Samstag, 19. April 2003

 

RHEINGOLD ist eine Parabel über den Zusammenhang von Besitz, Macht, Liebe und Tod. Einst nur ein ästhetisch schönes Naturphänomen, gerät das Rheingold in den Händen eines skrupellos Besitzgierigen - der auf Liebe verzichtet - zum Zahlungsobjekt und Investitionsmittel. Zu einem Ring geschmiedet, verleiht es maßlose Macht, die jedoch durch einen Fluch pervertiert wird: Der Ring soll seinen Eigentümer permanent nach Besitz gieren lassen und ihm letztlich den Tod bringen. Auf diesen Ring nun bauen Emporkömmlinge und Mächtige gleichermaßen, machen ihn sich gegenseitig abspenstig und stürzen dadurch die Welt in ein Chaos, das an den Rand des Untergangs führt.

Mehr Informationen

Unterstützt durch