Schauspiel von Arthur Miller

Es sollte der letzte Versuch sein, sich als Dramatiker durchzusetzen, bevor der bis dahin weitgehend unbekannte Arthur Miller das Schreiben aufgeben wollte. Drei Jahre harte Arbeit folgten. Die Sehnsucht nach einer heilen Welt, das Verhältnis von Marktwirtschaft und Krieg sowie die Frage nach Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft sind die großen Themen des Stückes, mit dem Miller schließlich 1947 der endgültige Durchbruch am Broadway gelang.

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Ein deutsches Märchen von Carl Zuckmayer | Sommertheater Open Air

Tauchen Sie bei Bouletten, Bier und Leierkastenmusik ein in das alte Berlin! Auf sechs verschiedenen Bühnen werden die einzelnen Stationen des berührenden Schicksals des „Hauptmanns von Köpenick" erzählt...

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von Erwin Strittmatter | Theaterfassung von Holger Teschke | Uraufführung

In seiner autobiografischen Romantrilogie, die zwischen 1983 und 1992 erschienen ist, beschreibt Erwin Strittmatter poetisch und philosophisch das Leben auf dem Lande im Osten Deutschlands in den 20er, 30er und den Nachkriegsjahren des letzten Jahrhunderts. Strittmatter verbrachte seine Kindheit und Jugend in Bohsdorf nahe Sprem­berg, dem Ort, den er unter dem Namen „Bossdom“ literarisch verewigt hat. 

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von Theodor Storm | Bühnenfassung von John von Düffel

DER SCHIMMELREITER ist Theodor Storms bekannteste Dichtung und gehört zu den meist gelesenen deutschen Novellen. Sie ist einerseits eine außergewöhnliche Liebesgeschichte und spiegelt andererseits den verbissenen und rücksichtslosen Versuch, sich die Natur untertan zu machen. Sich im eigenen „Missionarseifer" zu radikalisieren und die Gemeinschaft dabei nicht mit auf den gemeinsamen Weg zu nehmen, ist auch heutzutage von erstaunlicher Aktualität ...

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Stück frei nach Tom Griffin | Produktion des Theaterjugendclubs

Isabelle, Norman, Lucy und Barry teilen sich eine Wohnung. Die jungen Leute schlagen sich mit Problemen herum, die jeder in ihrem Alter hat. Unterstützung erhalten sie von Olivia, einer Sozialarbeiterin. Sie steht den vieren bei, die außer der Wohnung noch etwas gemeinsam haben: Alle vier leben mit einer geistigen Behinderung.

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Dieses Spektakulum ist ein Schauspielabend für alle, die Lust haben auf mehr Theater rund um die „FamilienBande“!

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Komödie von Lutz Hübner

Der Autor Lutz Hübner ist in Cottbus kein Unbekannter, wurde doch bereits sein Stück BLÜTENTRÄUME über den Volkshochschulkurs der unverzagten Senioren begeistert aufgenommen. Nun kommt seine neue Komödie FRAU MÜLLER MUSS WEG auf die Bühne. Hier steht die aufgebrachte Elternschaft einer Grundschulklasse im Mittelpunkt. Diese blickt mit Sorge dem Zeugnis entgegen, das darüber entscheidet, wer von den Kindern den Sprung ins Gymnasium schafft und wer nicht ...

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von Colin Higgins

Colin Higgins schrieb HAROLD UND MAUDE als Abschlussarbeit eines Drehbuchseminars an der Universität von Los Angeles. Die zunächst als Kurzfilm geplante Arbeit wurde das Fundament zu dem 1971 entstandenen Spielfilm unter der Regie von Hal Ashby, der bald zu einem Riesenerfolg mit Kultstatus avancierte.

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Schauspiel mit Musik von Bert Koß | Uraufführung

Thomas kommt zum fünften Mal auf eine neue Schule. Aber hier ist einiges anders: Er darf vor allen freimütig sagen, warum er Schule und Lehrer nicht mag. Die daraus resultierende Diskussion hat Folgen. Denn der Direktor beschließt, dass der Stundenplan probehalber auf die wahren Wünsche der Schüler zugeschnitten wird... Was anfangs großes Vergnügen bereitet, verwandelt sich vor Thomas' Augen bald in einen Alptraum.

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Liederabend von Hans Petith | Spielwut No.4

Drei Frauen aus drei Generationen begegnen sich - wo wohl - in einem Schuhgeschäft! Zwischen Trekking Boots, Kinderschuhen und High Heels werden bei Ihnen, Wünsche und Sehnsüchte wachgerüttelt, die manchmal gar nicht weit voneinander entfernt sind ...

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Eine Heimat-Revue | Uraufführung

Die singenden Schauspieler nehmen ihr Publikum in der Theaterscheune Ströbitz mit zu einer musikalischen Wanderung quer durch die vergangenen Jahrzehnte. Verschiedene Lieder, Schlager, Rock- und Popsongs umkreisen das, was man als „Heimat" beschreiben und besingen könnte.

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frei nach Georg Büchner

Georg Büchner hat mit WOYZECK eine der wichtigsten Figuren der Theatergeschichte geschaffen. Er ließ sich für sein Stück vom Fall des Leipziger Friseurs und Perückenmachers Johann Christian Woyzeck inspirieren, der seine Geliebte aus Eifersucht erstochen hatte. Büchner schuf den Archetypen eines herumgeschubsten und missbrauchten armen Kerls, heute würde man sagen eines „Underdogs", der jeglichen Halt verliert.

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In mitten eines Schuhgeschäftes prallen die unterschiedlichsten Lebensgeschichten aufeinander und dies wird dem Puplikum mit unglaublicher Überzeugung und Freude, sowie mit den schönsten Liedern vermittelt. Dieses Stück aus der ersten …