Dr. Joachim Saretz schrieb zu Robert Schumann: Szenen aus Goethes Faust:
verfasst am Sonntag, den 10.06.2018 um 17:35 Uhr
 

Szenen zu Goethes Faust – Großartig!
Na also, geht doch! Auch ohne Intendant und GMD hat das „Theater am Abgrund“ gezeigt, dass man zu großen künstlerischen Leistungen fähig ist. Orchester, Opernsolisten, Opern- und Kinderchor haben gemeinsam mit der Singakademie Cottbus eine beeindruckende Aufführung von Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ zur Aufführung gebracht. Und zu verdanken ist dies in erster Linie dem Einsatz und dem Können von Chordirektor Christian Möbius.
Nach anfänglichen Unsicherheiten und dem Suchen nach dem romantischen Schumannklang im Orchester steigerten sich alle Mitwirkenden zu einer tollen Leistung, die dann vor allem im Finale des ersten Teils und Fausts Tod gipfelte und sich mit grandiosen Chorszenen im zweiten Teil fortsetzte. Aus der nahezu vollständigen Riege der Opernsolisten, die allesamt ihr Bestes gaben, ragten Christian Henneberg und Ulrich Schneider als Faust und Mephisto (bzw. in adäquaten Rollen) besonders hervor. Aufhorchen ließ auch der wohlklingende Mezzo vom neuen Ensemblemitglied Rahel Brede.
Großen Dank an Herrn Möbius und allen Mitwirkenden für diese grandiose Aufführung des doch relativ selten gespielten Werkes.
Unverständlich ist bei der leider nur spärlichen Besucherresonanz nur die Reaktion des Cottbusser Konzertanrechtspublikums. Wieso es nach einer Vielzahl von Konzerten, in denen es viel zu oft mit zweifelhaften musikalischen Programmen konfrontiert wurde, sich ein solches musikalisches Ereignis entgehen lassen kann. Das ist nicht nachvollziehbar. Trotz allem wünsche ich mir und mit mir sicher eine Vielzahl von Musikliebhabern, dass weitere so wertvolle Musikereignisse in Cottbus möglich sind.

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Renate Brinke schrieb zu Vorgestellt: Die Dirigenten von morgen:
verfasst am Donnerstag, den 10.05.2018 um 21:06 Uhr
 

Das heutige Konzert "Die Dirigenten von Morgen" war ein wirklicher Hochgenuss. Ich kann mir vorstellen, dass es auch für das Orchester eine Herausforderung ist, sich an einem Abend auf 5 verschiedene Dirigenten einzustellen. Das war eine sehr gute Leistung. Aber vor allem haben mich die jungen Dirigenten begeistert. Es bleibt zu hoffen, dass man dem einen oder anderen wieder begegnet.

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Wolfgang Wenzke schrieb zu Serenade in Branitz 2018: Carmina Burana:
verfasst am Samstag, den 27.01.2018 um 20:16 Uhr
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hoffe, dass die Klavierfassung des Meisterwerks Open Air im Branitzer Park auch 2018 zu erleben ist.

Mit besten Grüßen aus Branitz
Wolfgang Wenzke


Sehr geehrter Herr Wenzke,
keine Sorge, wir führen auch in diesem Jahr Orffs CARMINA BURANA im Branitzer Park auf: am 20. und 21. Mai, 17 Uhr. Pfingstsonntag und Pfingstmontag gemeinsam mit der Singakademie Cottbus e. V. an den historischen Gewächshäusern. Karten gibt es bereits unter www.staatstheater-cottbus.de, im Besucherservice am Großen Haus und deutschlandweit an allen Vorverkaufskassen.

Herzliche Grüße
Bernd Seidel
Leiter PR/Marketing

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Michael Rabes schrieb:
verfasst am Dienstag, den 11.01.2011 um 20:37 Uhr
 

John Williams Spektakel war beeindruckend. Insbesondere "Jaws" hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Danke dafuer! :-)

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Markus Weslowski schrieb:
verfasst am Sonntag, den 09.01.2011 um 11:55 Uhr
 

Danke, liebes Staatstheater, für dieses unglaublich schöne John Williams Spektakel!
Ich habe selten so einen unglaublich großen und lang andauernden Applaus erlebt, von dem das Orchester sowie sein Dirigent offenbar völlig überrascht waren.
Ich persönlich würde mir ein solches Sonderkonzert wieder, wenn nicht sogar öfter wünschen.

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Wolfgang und Christa Zschiesche schrieb:
verfasst am Sonntag, den 02.01.2011 um 11:36 Uhr
 

Das Sonderkonzert (Konzert zum Jahreswechsel - Anm. d. Adm.) war wieder Spitzenklasse.
Herausragend waren die Leistungen des Dirigenten, des Orchesters und natürlich der Sängerin Julia Bauer. Unvergesslich ihr Swipslied.

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Wolff- R. Achenbach schrieb:
verfasst am Dienstag, den 29.03.2011 um 20:04 Uhr
 

Kann man nur unterstreichen!! Mehr Applaus konnten die Zuschauer auch nicht spenden.
Und die Musiker hatten noch die Fledermaus vor sich. Danke. Schön wäre es, wenn man das Programm auch gedruckt hätte erwerben können, ggf auch hinterher. Die schönen kleinen humorvollen Einführungen vom General muß man ja deshalb nicht missen... Bis nächstes Jahr!

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Ulrike Wiek schrieb:
verfasst am Sonntag, den 03.10.2010 um 22:52 Uhr
 

Ein großes Dankeschön für das klasse Sonderkonzert zum Tag der deutschen Einheit!
Beethovens IX. unter Leitung eines so engagierten Dirigenten zu erleben, das ist schon etwas ganz Besonderes. Ich (wie auch viele andere Konzertbesucher im 2. Rang) war aber sehr erstaunt, ja sogar sehr peinlich berührt, dass Herr Christ zum Schluss nicht eine einzige Blume überreicht bekam. Herr Christ hat dem Konzert die besondere Note gegeben. Wieso bekam er keinen Blumenstrauß?
Hätte ich das vorher gewusst, dann wäre ich mit Blumen erschienen und hätte alles versucht, diese dem Chef und Macher dieses Konzertes als großes Dankeschön zu überreichen.

Ulrike Wiek

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