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Georgina Melville

Sopranistin

Georgina Melville debütiert im September 2020 an der Bayerischen Staatsoper in Mozarts „Die Zauberflöte“ und kehrt im Juni 2021 für Vorstellungen von Puccinis „Suor Angelica“ zurück. 2019 stellte sie sich an der Semperoper Dresden als Juliette in Korngolds „Die tote Stadt“ vor. An der Komischen Oper Berlin war die Britin in der Spielzeit 2019/2020 auch als Iris in Händels „Semele“ und Zerlina in Mozarts „Don Giovanni“ zu erleben, zudem kreierte sie die Rolle des Jim Knopf in der Uraufführung von Kats-Chernins „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, in der sie 2021 erneut dort zu erleben ist.

Das Opernrepertoire der auf Barbados geborenen Sopranistin beinhaltet unter anderem Partien wie Asteria in Händels „Tamerlano“, Flaminia in Haydns „Il mondo della luna“, La Fée in Massenets „Cendrillon“, Euridice in Monteverdis „L’Orfeo“, die Mozart-Rollen Mme Silberklang in „Der Schauspieldirektor“, Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“, Héloïse in Offenbachs „Blaubart“, Princesse Nicolette in Prokofievs  „L’amour des trois oranges“, La Princesse, Le Feu und Le Rossignol in Ravels „L’enfant et les sortilèges“.

Die Koloratursopranistin arbeitete mit Regisseuren wie Robert Carsen und Stefan Herheim und sang unter der musikalischen Leitung von Dirigenten wie Konrad Junghänel, Dmitri Jurowski und Ainārs Rubiķis. Georgina Melville beherrscht ein umfangreiches Konzertrepertoire von Bach bis Zemlinsky. 2020 gestaltet Georgina Melville gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Basel die dortige Silvester-Gala, 2021 gibt sie ihr Debüt bei der Mozartwoche Salzburg, begleitet vom Mozarteumorchester Salzburg. 

Seit der Spielzeit 2020/2021 gehört Georgina Melville zum Musiktheaterensemble des Staatstheaters Cottbus.

Stand: September 2020

Wirkt mit in:

Carmen als Frasquita
Carmina Burana Open Air als Sopran
Die lustige Witwe als Valencienne
Weihnachtsoratorium & Messe in Es-Dur als Sopran
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