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Tschechows ONKEL WANJA

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Staatstheater Cottbus
ONKEL WANJA
von Anton Tschechow
Bearbeitung und Fassung von Jo Fabian
Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Axel Strothmann (Onkel Wanja), Lisa Schützenberger (Jelena) und Michaela Winterstein (Marina)
© Marlies Kross

Noch drei Mal ist Tschechows ONKEL WANJA im Großen Haus zu erleben, das nächste Mal am 23. Januar, 19.30 Uhr. Für diese Inszenierung, mit der Jo Fabian seine Cottbuser Schauspieldirektion im Herbst 2017 eröffnete, wurde er im Herbst 2018 in der Kategorie „Regie“ für den deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert – als einer von drei Künstlern. Die Arbeit gibt exemplarisch Einblick in ästhetische Positionen Fabians – mit großer Sinnlichkeit, virtuoser Musik und einem exzellent aufspielendem Ensemble. „nachtkritik“ urteilte nach der Premiere: „Am Cottbuser Staatstheater wird ‚Onkel Wanja‘ in der Regie des neuen Schauspieldirektors Jo Fabian gespielt. Man klammert sich dabei nicht an den Text, sondern spielt vielmehr ein Nachdenken über das Stück, mit einer überaus vitalen, frischen, mal ironischen, mal witzigen Sicht auf die Vorlage und ihre Figuren. (…) Fabian findet beeindruckende Lösungen, um die Langeweile, den Leerlauf auf dem alten Gut irgendwo in den Weiten Russlands greifbar zu machen. (…) Am Ende viel Beifall für eine bemerkenswert-lustvolle Inszenierung mit einer Wundertüte voller szenischer Einfälle.“

Karten sind im Webshop, im Besucherservice und an der Abendkasse erhältlich!

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