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Staatstheater Cottbus FRAU LUNA Operette von Paul Lincke Szenenfoto mit (v.l.n.r): Gevorg Aperánts (Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Nils Stäfe (Lämmermeier) Foto: Marlies Kross

Frau Luna

Hinweis:
Wir bitten Sie bei der Fotoauswahl die alternierenden Besetzungen zu beachten. An der rechten Seite finden Sie eine pdf-Datei mit den genauen Bildunterschriften der Szenenfotos.

Operette von Paul Lincke | Nach einem Libretto von Heinrich Bolten-Baeckers

Pünktlich zum Karneval zeigt das Staatstheater Cottbus Paul Linckes unsterbliche Operette „Frau Luna“. Unter der musikalischen Leitung von Christian Möbius und in der Regie von Steffen Piontek singen und spielen Lena Kutzner / Gesine Forberger (Flora Huschke alias Frau Luna), Carola Fischer (Frau Pusebach), Rahel Brede (Marie), Gevorg Aperánts (Steppke), Nils Stäfe / Christian Henneberg (Lämmermeier), Dirk Kleinke (Pannecke) sowie Sandra Bösel, Meike Funken, Mirjam Miesterfeldt, Matthias Bleidorn, Torsten Coers, Heiko Walter, Jens Klaus Wilde, die Damen und Herren des Opernchores und des Balletts. Es spielt das Philharmonische Orchester. Bühne und Kostüme entwarf Mike Hahne, Choreograf ist Winfried Schneider.

Mit „Frau Luna“ schuf Paul Lincke die erfolgreichste Berliner Operette überhaupt mit Berliner Flair, einer gehörigen Portion Berliner Schnauze, vielen schmissigen Melodien und einer Reise zum Mond. Die Helden der Operette sind die kleinen Leute, allesamt Bewohner eines Berliner Mietshauses. Im Mittelpunkt steht Fritz Steppke. Er träumt davon, Luftschiffkapitän zu werden. Seine Freundin Marie ist deutlich bodenständiger. Im berühmten Walzerlied „Schlösser, die im Monde liegen“ liest sie Steppke die Leviten. Doch der lässt sich nicht abhalten, mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke zum Mond zu fliegen. Oder träumt er das alles nur?

Jedenfalls begegnen die Berliner Reisenden, denen sich Frau Pusebach ungebeten angeschlossen hat, dort oben Frau Luna. Diese hat große Ähnlichkeit mit der Sängerin Flora Huschke, die so manchem Mann im Berliner Hinterhof den Kopf verdreht. Auch die restlichen Mondbewohner könnten alte Bekannte sein. Allmählich wird den Mondfahrern klar, dass sich fremde Welten gar nicht so sehr vom Leben daheim unterscheiden. Glücklicherweise finden sie einen Weg zurück und begrüßen begeistert die „Berliner Luft“. Und wer immer in der Operette gebeten hat „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“: Am Ende gibt es gleich mehrere – hoffentlich glückliche – Paare.

PREMIERE Samstag, 23. Februar 2019, Großes Haus

Im Zeitraum bis 5. März 2019 stehen insgesamt acht Vorstellungen auf dem Programm; dann ist die Inszenierung erst wieder in der nächsten Spielzeit zu sehen.

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