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Schauspiel

Das unmögliche Theater (Teil 2)

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Die Wirklichkeit ist ein löchriger Schuh, den wir uns so nicht anziehen werden!“ (Wolfram Lotz)

Mal ehrlich: Finden wir gut, dass die Welt so ist, wie sie ist? Warum bei der Wirklichkeit halt machen, wenn es einen Ort gibt, an dem man sie überwinden kann: Das Theater ist der Ort für Fiktion und Fantasie.

Unter dem Motto DAS UMÖGLICHE THEATER enstehen drei Inszenierungen.

Die drei in Cottbus lebenden Regisseur*innen Wiebke Rüter, Marian Joel Küster und Claudia Grönniger fordern sich selbst heraus, im gemeinsamen Bühnenbild von Jana Wassong und mit denselben vier Schauspieler*innen über die Realität hinauszuwachsen und das Unmögliche möglich zu machen. Schräg und humorvoll, mit Spiellust und Experimentierfreude entstehen Geschichten und Bilder, die Unmögliches greifbar machen: Die Überwindung des Todes, den Sieg über die Angst, die perfekte Konsistenz von Kartoffelbrei.

In der Kunst sind Ideen und daraus entstehende Projekte untrennbar von den Menschen, die sie entwickeln. Wir bedauern, dass nun durch einen Krankheitsfall das Projekt der Theaterserie DER RISS nicht zu Stande kommen wird.

PREMIERE Freitag, 17. Januar 2020 | Kammerbühne

Präsentiert von

Besetzung

Regie/Kostüme Marian Joel Küster
Bühne Jana Wassong
Dramaturgie Miriam Fehlker
Regieassistenz Romy Schwarzer
Darstellerin Sophie Bock
Darstellerin Sigrun Fischer
Darsteller Markus Paul
Darsteller Gunnar Golkowski
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