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Ballett

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

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Ballett von Manuel-Joël Mandon für alle ab 5 Jahren
Frei nach Jules Verne

Musikcollage: Manuel-Joël Mandon
Libretto: Michael Böhnisch
Uraufführung

Zum Mittelpunkt der Erde sind es nur ungefähr 6.300 km. Und doch wissen wir über das Innere unseres Planeten weniger als über den Mars. Das wird sich ändern mit DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE frei nach Jules Vernes gleichnamigem Roman aus dem Jahr 1864. Jedenfalls für die kleinen und großen Zuschauer, die den Tänzerinnen und Tänzern auf ihrem abenteuerlichen Weg unter die Erdoberfläche folgen und Zeugen ihrer Erlebnisse werden.

Manuel-Joël Mandon setzt in seinen Choreografien vielfältigste Tanzstile bis hin zur Akrobatik virtuos und wirkungsvoll ein, was er in Cottbus bereits mit seiner PETER-PAN-Inszenierung unter Beweis stellte.

PREMIERE Sonntag, 10. November 2019 | Großes Haus

Präsentiert von

Besetzung

Choreografie Manuel-Joël Mandon
Bühne Juan León
Kostüme Adriana Mortelliti
Dramaturgie Bernhard Lenort
Choreografische Assistenz Denise Ruddock
Choreografische Assistenz Nina Natalia Fesenko
Axel Jhonatan Arias Gómez
Gretchen Denise Ruddock
Klara Venira Welijan
Gertrude Simone Zannini
Hans Stefan Kulhawec
Parasola Andrea Masotti
Dorfbewohner/Spiegelgänse/Pilzvolk/Lindwürmer/Lindwurmmutter Alyosa Forlini Mario Barcenilla Rubio Alessandra Armorina
sowie Anna-Sanziana Beschia, Annalisa Piccolo, Andrea Simeone und SchülerInnen der Ballettschule Werhun
Rezensionen

Jürgen Heinrich | Der Märkische Bote | 16.11.2019

„Die jungen Menschen [die sich in dem Stück auf die Reise begeben, d. Red.] bekommen in ihren Gesten, Bewegungen und beziehungsreichen Aktionen Charakter, lassen staunen in akrobatischen, der Musik folgenden Figuren und kommen, das ist das Schönste, gemeinsam zum Ziel. […] Das wagemutige Team fügt sich zu allerschönsten Figuren und Bildern, immer in den sanften Farben der schwingenden Kostüme und der Leichtigkeit all dieser Bewegungen zu passend eingespielter Musik. Es springt ein Funke des Glücks über, so dass es am Ende der Reise stürmischen Beifall gibt, der einfach nicht aufhören kann. Es hat den Anschein, als könne auch das Ensemble nicht aufhören, die Seelen schwingen, die Arme winken und die Füße tanzen zu lassen. Ein Finale schöner Zugaben. Bravo. Bravo!“

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