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Kammerkonzerte

Kammerkonzert 4: Flötenzauber

Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Marc Berthomieu, Friedrich Kuhlau, Jacques Castérède, Claude Debussy und Eugène Bozza

Haben Instrumente eigentlich mal Urlaub? Was machen sie dann? Wovon träumen Flöten? In FLÖTEN IM URLAUB von Jacques Castérède gibt es für sie und ihre Spieler*innen jedenfalls reichlich zu tun. Auch dem französischen Eugène Bozza hatte es die Querflöte als Kammermusikinstrument angetan. Er erdachte seinen SOMMERTAG IN DER MONTAGNE für Flötenquartett. Der deutsch-dänische Friedrich Kuhlau wusste schon im frühen 19. Jahrhundert den eleganten Ton eines FLÖTENQUARTETTS klangschön in Szene zu setzen. Claude Debussy schrieb seine SUITE BERGAMASQUE für Klavier. Aber die glitzernde Bearbeitung für vier Flöten macht nicht nur im unsterblichen CLAIR DE LUNE eine gute Figur …

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Konzert für vier Flöten
nach: Konzert für Violine und Orchester a-Moll BWV 1041
Bearbeitung von Wolfgang Kossack

Jacques Castérède (1926–2014)
„Flûtes en vacances“ (Flöten im Urlaub)

Marc Berthomieu (1906–1991)
Auszüge aus „Chats“ (Katzen)

Claude Debussy (1862–1918)
Suite bergamasque
Bearbeitung von Hiroaki Kanda 

Eugène Bozza (1905–1991)
„Jour d’été à la montagne“ (Sommertag in den Bergen)

Friedrich Kuhlau (1786–1832)
Flötenquartett e-Moll op. 103

Besetzung

Es musizieren: Dagmar Klauck, Ekaterina Kakaulina, Adrián Belmar Langfeldt, Stefanie Platzer (Flöten)
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