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Kammerkonzerte

Kammerkonzert 5: Durch Raum und Zeit

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Das Armonia-Quartett nimmt die Hörer dieses Kammerkonzerts mit auf eine musikalische Reise durch Raum und Zeit: Vom barocken Italien ANTONIO VIVALDIS (Sonata al Santo Sepolcro) geht es zum Amerika des 20. Jahrhunderts mit dem zweiten Streichquartett von PHILIP GLASS. Sein Name „Company“ verweist auf die gleichnamige Erzählung von Samuel Beckett. Glass schrieb das Quartett als Bühnenmusik für eine Theaterfassung dieses Textes.

Fünf Werke aus der Feder ASTOR PIAZZOLLAS, des Begründers des Tango Nuevo, führen nach Lateinamerika. Neben Hits wie „Oblivion“ und „Libertango“ erklingt „Chant et Fugue“. In der Idee, Tango und Fuge zu verbinden, zeigt sich Piazzollas Begeisterung für Johann Sebastian Bach, den Meister der Fuge.

Im zweiten Teil des Abends erklingt ANTONÍN DVOŘÁKS Streichquartett Nr. 12, das „Amerikanische“. Es zählt neben der Sinfonie „Aus der neuen Welt“ zu den beliebtesten Werken des Komponisten.

Es spielt das Armonia-Quartett: Jana Jannaschk, Anja Velea, Uwe Jannaschk und Dan-Constantin Velea.

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