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Kammerkonzerte

Kammerkonzert 7: Aus Böhmens Hain und Flur

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Das 7. Kammerkonzert dieser Spielzeit bietet ein frühlingshaftes Programm mit Werken von BOHUSLAV MARTINŮ, ERWIN SCHULHOFF, ANTONÍN DVOŘÁK, LEOŠ JANÁČEK, JULIUS FUČÍK und JOSEF SUK.

Für dieses Kammerkonzert haben die Musiker ein Programm passend zum Frühlingsbeginn zusammengestellt. Um nur einige Werke zu nennen: Mit LEOŠ JANÁČEKS „Marsch der Blaukehlchen“ zieht die neue Jahreszeit ins Land. ANTONÍN DVOŘÁKS „Miniaturen“ (Drobnosti) op. 75 zeichnen stimmungsvolle Naturbilder, deren Erfindung und Niederschrift dem Komponisten glückliche Stunden bescherte: „Ich schreibe jetzt kleine Bagatellen, denken Sie, nur für zwei Violinen und Viola. Die Arbeit freut mich ebenso sehr, als wenn ich eine große Sinfonie schriebe.” Berückend schöne Klangfarben erklingen auch in seinem Terzett op. 74, das vor Lebenslust sprüht. BOHUSLAV MARTINŮ bezog sich in seiner Madrigalsonate auf die große Tradition der Liebesgedichte in ländlich-idyllischer Atmosphäre. Der Frühling kann kommen.

Musiker: Chuanru He (Violine), Agnieszka Pepkowska (Violine), Ekaterina Kakaulina (Flöte), Annegret Bohrig (Kontrabass), Matthias Schella (Viola) und Christian Georgi (Klavier)

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