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Sonderkonzerte

Ludwig van Beethoven – 9. Sinfonie op. 125

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Zehn Jahre vergingen, bis Beethoven nach seinem Plan von 1812, eine weitere Sinfonie (und zwar eine besonders gewichtige, in d-Moll) zu schreiben, ernstlich an die Ausarbeitung seiner „Neunten“ ging. Auch hat er schon damals über eine Schiller-Ouvertüre unter Einbeziehung der Ode „An die Freude“ nachgedacht, und die Idee, den hymnischen Text vertonen zu wollen – „und zwar jede Strophe“, „groß und erhaben“ –, zeigt, welch hohen Stellenwert Schillers Idealismus für Beethoven besaß.

In geistigem Zusammenwirken mit dem seelenverwandten Dichter schwebte dem Komponisten ein „Gesamtkunstwerk“ von höchstem, Gemeinschaft stiftenden Wert vor. Und in der Tat: In der legendär gewordenen „Neunten“ triumphiert auch jenseits des mitreißenden Chorfinales mit seiner menschenverbindenden Botschaft die sinfonische Form über alles zuvor Gehörte. Ein musikalisches Fest!

LUDWIG VAN BEETHOVEN
9. Sinfonie op. 125 für Solostimmen, Chor und Orchester

Gesine Forberger – Sopran
Rahel Brede – Mezzosopran
Hardy Brachmann – Tenor
Nils Stäfe – Bass

Opern- und Extrachor
Sinfonischer Chor der Singakademie Cottbus e.V.
Philharmonisches Orchester
Dirigent: Alexander Merzyn

Hinweise

  • Dauer: ca. 70 Min. ohne Pause
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