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Sonderkonzerte

Konzert zum Jahreswechsel: Tänze aus aller Welt

Tänze aus aller Welt

Tanzen erfrischt die Gemüter, Körper und Geist. Volkstümlich inspiriert geht es bei Brahms berühmten UNGARISCHEN TÄNZEN und Dvořáks SLAWISCHEN TÄNZEN zu. Edvard Grieg beschwört in seinen SINFONISCHEN TÄNZEN norwegische Volksmelodien herauf, während im DANZA RITUAL DEL FUEGO des spanischen Komponisten Manuel de Falla unliebsame Geister vertrieben werden. Der Walzer-König Johann Strauß bringt die ROSEN AUS DEM SÜDEN in österreichisch tönendem Gewand. Schmissiges zum Schmunzeln bieten die GALOPPE der Bühnenmusiken zu MASKERADE und den KOMÖDIANTEN.

Beim Tanzen zählt immer das rechte Maß, dagegen bestimmen grenzenlose Liebe, blinder Hochmut, berauschende Träume und wehmütige Erinnerungen die Arien des Programms. Hat hier jemand vielleicht einen Tanz zu viel gewagt, ist einen Schritt zu weit gegangen oder jemandem auf die Füße getreten?

Begrüßen Sie mit uns gemeinsam musikalisch das neue Jahr!

Johannes Brahms (1833–1897)
Ungarischer Tanz Nr. 1

Aram Chatschaturjan (1903–1978)
„Maskerade“-Galopp

Antonín Dvořák (1841–1904)
Slawische Tänze op. 72, Nr. 1, Nr. 2, Nr. 7

Manuel de Falla (1876–1946)
Danza ritual del fuego

Charles Gounod (1818–1893)
„Ah! Je veux vivre dans le rêve“ – Arie aus „Roméo et Juliette“

Edvard Grieg (1843–1907)
Sinfonischer Tanz Nr. 2

Dmitri Kabalewski (1904–1987)
„Komödianten“-Galopp

Erich Wolfgang Korngold (1897–1957)
„Glück, das mir verblieb“ – Duett aus „Die tote Stadt“

Jules Massenet (1842–1912)
„Je marche sur tous les chemins“ – Arie aus „Manon“

Giacomo Puccini (1858–1924)
„Recondita armonia“ – Arie aus „Tosca“

Johann Strauß (Sohn) (1825–1899)
„Rosen aus dem Süden“ 

Pjotr I. Tschaikowski (1840–1893)
„Kuda, kuda“ – Arie aus „Eugen Onegin“

Besetzung

Sopran Ketevan Chuntishvili
Tenor Alexey Sayapin
Philharmonisches Orchester
Dirigent & Moderator GMD Alexander Merzyn

Hinweise

  • Dauer: ca. 90 Min. (keine Pause)
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