U
L
L

Schauspiel

Nirvana

F

Theatrales Konzert mit sechs Schauspieler*innen und einem Souffleur von Jo Fabian | Uraufführung

Nirvana steht für Erlösung. Und für Musik! Beides nutzen sechs Schauspieler*innen und ein Souffleur unter der Leitung von Jo Fabian für eine Stückentwicklung in der Kammerbühne.

In der Schauspielsparte des Staatstheater Cottbus gründete sich 2018 eine Band, die die Strukturen und Zwänge des Staatstheater-Alltags nutzt oder umgeht, um unambitioniert, aber lustvoll Musik zu machen. Der Wechsel der Stile, der Instrumente und derer, die sie spielen, ist Konzept.

In NIRVANA entsteht um diese Band nun ein eigener Abend, der inhaltlich vom Freigeist ihrer Gründung inspiriert ist und der musikalisch, textlich und spielerisch ein utopisches Gewebe aus Freiraum und Leere, Anarchie und Struktur, Zu- und Entschreibung entstehen lässt. NIRVANA bedient sich der Ausgangssituation in einem (Band)-Probenraum als Sehnsuchtsort für Lebensentwürfe. Diese brauchen Freiraum – ein Nirvana im Sinne einer Erlösung von fixen Vorstellungen vom Dasein, von Ehrgeiz, Regeln und Maßstäben.

PREMIERE Samstag, 9. März 2019 | Kammerbühne

Präsentiert von

Besetzung

Regie/Bühne/Kostüme/Video/Programmierung Jo Fabian
Live-Sounddesign Sebastian Thoss
Live-Sound-Sampling/Regieassistenz Marian Joel Küster
Live-Lichtdesign Carsten Klabunde
Live-Video-Sampling Ron Petraß
Dramaturgie Wiebke Rüter
Ausstattungsassistenz Hans-Holger Schmidt
Darstellerin Lisa Schützenberger
Darstellerin Josephine Fabian
Darstellerin Lucie Thiede
Darsteller Michael von Bennigsen
Darsteller Boris Schwiebert
Darsteller Jörg Trost

Hinweise

  • Dauer 1. Teil ca. 90 Minuten
  • Pause ca. 20 Minuten
  • Dauer 2. Teil (Konzert bei geöffneten Foyertüren) ca. 30 Minuten

 

Rezensionen
Bewertungen

Daniel Schauff | Lausitzer Rundschau | 11.03.2019

„Eineinhalb Stunden sind es, in denen sich die sechs Schauspieler und der eine Souffleur mit Zwängen und der daraus resultierenden Suche nach Freiheit beschäftigen, mal mit der Hilfe von Nirvana-Songs, mal aber auch mit psychedelischen Titeln wie ‚Riders on the Storm‘ von den Doors, mal mit Worten, mal mit Klängen. Dann öffnen sich die Türen – und bleiben offen. Eine knappe Minute Schlussapplaus wird gewährt, dann wird weitergespielt. Noch anarchischer als zuvor. Noch lustvoller als zuvor. Noch spontaner als zuvor. Die Befreiung ist geglückt.“

Link zur vollständigen Rezension

h
h
h
h
h

Bernd Seidel | 15. März 2019 um 15:32 Uhr

Test Test Test

weiterlesen

nach oben D