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Sonderkonzerte

Heinrich-Schütz-Festkonzert

Heinrich Schütz – Hervor­ragendster Musiker seines Jahrhunderts
Festkonzert zum 350. Todestag des Komponisten

Schon zu Lebzeiten galt er als „Vater unserer modernen Musik“: Heinrich Schütz, seines Zeichens Organist und Kapellmeister am sächsischen Hof, vor allem aber begnadeter Komponist. Seine musikalische Ausbildung führte den gebürtigen Köstritzer bis nach Venedig, wo er beim Organisten Giovanni Gabrieli in die Lehre ging. Den italienischen Stil mit obligatem Generalbass brachte er von dort nach Deutschland zurück und begründete damit eine neue deutsche Musiktradition.

350 Jahre nach Schütz‘ Tod versammelt dieses Konzert mit dem Kammerchor der Singakademie Cottbus e.V., dem Bach Consort Cottbus und Solist*innen des Staatstheaters einen herbstlichen Strauß mit Ehrengaben für den Meister des Frühbarock. Die „Canzon primi toni“ zu acht Stimmen seines Lehrers Gabrieli sind ebenso vertreten wie eine Schütz’sche Eigenkomposition und „Gott hilf mir“ von Dietrich Buxtehude. Mit den „Fest- und Gedenksprüchen“ des traditionsbewussten Johannes Brahms beschließen die Musiker*innen unter Leitung von Christian Möbius das hochkarätige Geburtstagsständchen.

Heinrich Schütz (1585-1672)
Auszüge aus den „Psalmen Davids“ SWV 22–47

Giovanni Gabrieli (1557-1612)
„Canzon primi toni a 8“ C170

Dieterich Buxtehude (1637-1707)
„Gott hilf mir“ BuxWv34 – Kantate für Soli, Chor und Orchester

Johannes Brahms (1833-1897)
„Fest– und Gedenksprüche“ op. 109 für achtstimmigen Chor a cappella

Besetzung

Sopran Maike Funken
Sopran Anne Martha Schuitemaker
Alt Rahel Brede
Alt Jenny Bleidorn
Tenor Matthias Bleidorn
Tenor Florin Emilian Calita
Tenor Christian Möbius
Bass Andreas Jäpel
Bass Philipp Mayer
Kammerchor der Singakademie Cottbus e.V.
Bach Consort Cottbus
Dirigent Christian Möbius

Hinweise

  • ohne Pause
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