U
L

Schauspiel

Wonder Woman

Eine moderne Heldinnengeschichte von Antonio Latella

Uraufführung

Sie steht für „W“ wie Wahrheit. Sie trägt verschiedene Namen, hat mehrere Zeitalter durchquert und lebt mitten unter uns. Wenn WONDER WOMAN heute ihre Augen öffnet, hat „wonder“ die Bedeutung von wundern: Noch immer sieht sie sich in eine Welt voller Männer geworfen, die ihre Vormacht behaupten wollen. Als Amazone hat sie ihre eigenen Mittel und Wege, auf diesen Umstand zu reagieren. Und dennoch lebt sie gefährlich.

Das Seil, mit dem sie angesichts von Gewalt, Unrecht, Lüge und Schweigen ihre Gegner fesselt und zuweilen außer Gefecht setzt, ist so lang wie die Geschichte von Mann und Frau. Sie hat viele Gefährtinnen. Schicksal reiht sich an Schicksal, gleich der unzähligen Reifen, die WONDER WOMAN an ihren Armen trägt, und die ihr als Waffe dienen, sie aber auch verwunden können.

Der italienische Regisseur Antonio Latella, von 2017 bis 2020 Leiter der Biennale Teatro Venedig und mit „Eine göttliche Komödie. Dante ‹ › Pasolini“ eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2020, macht aus WONDER WOMAN eine Geschichte über unsere heutige Welt, in der vier Frauen einen Kampf kämpfen, der weit über die Frage von gesellschaftlicher Gleichstellung hinausgeht.

PREMIERE 8. Mai 2021 O Großes Haus

Die Produktion ZORRO / WONDER WOMAN wird in Solo- bzw. Doppelaufführungen zu sehen sein:

Doppelaufführungen ZORRO / WONDER WOMAN
8.5.2021 | 29.5.2021 | 27.6.2021

Soloaufführungen ZORRO
12.5.2021 | 3.6.2021

Soloaufführungen WONDER WOMAN
20.5.2021 | 26.6.2021

Präsentiert von

Besetzung

Regie/Text Antonio Latella
Dramaturgie/Text Federico Bellini
Dramaturgische Mitarbeit Lisa Mell
Übersetzung Francesca Spinazzi
Kostüme Simona D'Amico
Choreografie Francesco Manetti
Deutsch-italienische Regieassistenz Viktoria Feldhaus
Darstellerin Sigrun Fischer
Darstellerin Ariadne Pabst
Darstellerin Lisa Schützenberger
Darstellerin Anouk Wagener
nach oben