In DIE KRANKSCHREIBUNG versammelt sich ein Volk sehnsüchtig, um seinen einst heroischen Anführer Robert Guiskard sprechen zu hören. Doch der Herrscher ist krank und tritt nur widerwillig vor seine Anhänger*innen, deren Vertrauen er zu verspielen droht. Ausgehend von dem Fragment „Robert Guiskard. Herrscher der Normänner“ von Heinrich von Kleist schreibt das Autor*innenduo Sokola//Spreter ein Stück über Herrschaft und Zerfall, über das drohende Ende und das Streben nach Unsterblichkeit.
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