• Offene Probe

Die nächsten Termine
  • Montag, 15.04.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus
  • Montag, 06.05.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne
  • Donnerstag, 16.05.2024
    • 18:00 – 19:00 Uhr
    • Probenzentrum
  • Freitag, 31.05.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus

Wie probt eigentlich eine Regisseurin? Warum unterbricht der Dirigent ständig das Orchester? Und wie sieht ein gutes Probenkostüm aus? In den OFFENEN PROBEN erhält das Publikum einen exklusiven Einblick in den Produktionsprozess. Eine Stunde lang gibt es die Gelegenheit, den Künstler*innen bei der Arbeit zuzuschauen.

Nach einer kurzen Einführung der stückbegleitenden Dramaturg*innen erleben die Zuschauer*innen die erste Hälfte einer Bühnenprobe. Anschließend besteht im Rahmen eines Publikumsgespräches mit einzelnen Mitwirkenden der Produktion die Möglichkeit zu Fragen und Anmerkungen.

Der Eintritt zur OFFENEN PROBE ist frei.

Pension Schöller
  • Morgen
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Montag, 15.04.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus

Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs

Bearbeitung von Jürgen Wölffer

„Die halten sich doch für Menschen wie wir.“

Philipp Klapproth langweilt sich. Auf seinem Landsitz bei Berlin scheint es ihm, als hätten alle mehr zu erleben und mehr zu erzählen als er. Seine Idee: Eine Nervenheilanstalt muss her!

Ein Tag bei echten „Irren“ verspricht eine Menge Geschichten für den Stammtisch auf dem Land. Er ködert seinen Neffen mit einer finanziellen Spritze, wenn er ihm so ein Etablissement ausfindig mache. Gelockt vom Versprechen des Geldes, erklärt dieser die stinknormale „Pension Schöller“ zur Irrenanstalt. Der Plan geht auf, der Onkel trifft dort auf die exzentrischen Gäste der Pension und die geben eine hervorragende Nervenheilanstalt ab. Da sind zum Beispiel der Wissenschaftler Bernhardy, der von Löwenjagden zu erzählen weiß, die Schriftstellerin Zillertal, die Geschichten sammelt, oder der Major a.D., der zum Duell fordert. Als die Figuren plötzlich bei Klapproth zu Hause erscheinen, ist das Chaos perfekt.

PENSION SCHÖLLER ist auch hundert Jahre nach seiner Entstehung noch ein Paradebeispiel für das Verschwimmen von Normalität und Irrsinn und zeigt mit Humor und grandiosem Tempo, wie fließend die Grenzen zwischen den Verrückten und den Vernünftigen sein können.

Regisseur Max Simonischek bringt die Komödie in seiner ersten Arbeit für das Staatstheater Cottbus auf die Große Bühne. Das vermeintlich harmlose Lustspiel wird zur Groteske, zum Tränen lachen und zum Ensembletheater voll großer Spiellust, mit Sinn für Humor und Rhythmus.

Barrierefreiheit – Großes Haus
  • Hörschleife vorhanden
    Sie können induktiv über die Telefonspule Ihrer Hörgeräte hören.
  • Für Rollstühle geeignet
    Wir bitten dennoch um Anmeldung per E-Mail oder unter 0355 7824 242.

Alma de la piel – Unter die Haut
  • 06. Mai 2024
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Montag, 06.05.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Kammerbühne

Sie umgibt uns immer und doch machen wir sie uns selten bewusst. Wie unsere Seele bedenken wir sie oft erst, wenn sie verletzt ist: unsere Haut. Über den Umgang mit Berührungen – und zwar im buchstäblichen wie im übertragenen Sinne – und auch deren Restriktionen bestimmen sich Epochen und Kulturen. Wie wir Kontakt auf- und Hautkontakt wahrnehmen, sagt viel über uns als Individuen aus. Die Haut grenzt uns gegen die Umwelt ab, schützt uns vor äußeren Einflüssen. Gleichzeitig hilft sie uns, mit unserem Gegenüber zu kommunizieren: Schämen wir uns, errötet die Haut. Erschrecken wir uns, erbleicht sie. Denken wir nach und grübeln, legt sich die Stirn in Falten. Freuen wir uns und lachen, bilden sich Fältchen um den Mund, fürchten wir uns, sorgt die Haut dafür, dass sich unsere Haare aufstellen.

Die Haut kann gestreichelt oder liebkost werden, mit ihr fühlt und tastet der Mensch, ob ein Gegenstand warm oder kalt ist, sie ist Schnittstelle zwischen Individuum und Umwelt, ein faszinierendes, großes Organ. Anhand von Narben, auch der Bauchnabel ist eine, und Falten erzählen sich Lebensgeschichten.

Der Tanzabend der jungen spanischen Choreografin und Tänzerin Inma López ist der Haut und all den Empfindungen gewidmet, die wir über sie wahrnehmen. Mit dem Cottbuser Ballettensemble spürt sie der Haut als Sinnbild unserer Seele nach.

Barrierefreiheit – Kammerbühne
  • Für Rollstühle geeignet
    Wir bitten dennoch um Anmeldung per E-Mail oder unter 0355 7824 242.

Ich sehe was, was du nicht siehst
  • 16. Mai 2024
  • 18:00 – 19:00 Uhr

Nächster Termin
  • Donnerstag, 16.05.2024
    • 18:00 – 19:00 Uhr
    • Probenzentrum

Normal sind die Wege, die man jeden Tag sieht. Sie sind für jeden anders und doch fühlen wir uns alle gleich normal – oder auch nicht.

Die Liebe ist normal. Sogar Freiheit kann normal werden. Realität ist normal. Was nicht real ist, kann auch normal sein – Träume zum Beispiel. Wie viel Angst ist normal, und wie viel Selbstvertrauen? Über welche Normalitäten spricht niemand?

Der Theaterjugendclub hat in diesem Jahr die Perspektive gewechselt, um mehr zu sehen. Mit anderen Sinnen, mit anderen Gedanken und mit anderen Erwartungen. Wir finden das Unnormale im Alltäglichen, sehen die Stadt aus der Perspektive eines Fuchses, finden uns mit geschlossenen Augen. Wir schrecken vor keinem Experiment zurück, sehen hin, bis wir verstehen können, befreien uns von Normen, feiern Visionär*innen und begrüßen das Andere, Ungewohnte, aber auch das Vertraute, Verlässliche.

In einem Jahr gemeinsamer Arbeit ist dabei ein Stück entstanden so normal, wie es noch nie gesehen wurde!

Barrierefreiheit – Kammermusiksaal
  • Für Rollstühle geeignet
    Wir bitten dennoch um Anmeldung per E-Mail oder unter 0355 7824 242.

Sweeney Todd – Der dämonische Barbier von Fleet Street
  • 31. Mai 2024
  • 19:00 – 20:00 Uhr

Nächster Termin
  • Freitag, 31.05.2024
    • 19:00 – 20:00 Uhr
    • Großes Haus

Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim
Buch von Hugh Wheeler nach dem gleichnamigen Stück von Christopher Bond
Orchestrierung von Jonathan Tunick
Deutsche Fassung von Wilfried Steiner und Roman Hinze (2019)

Unter dem Namen Sweeney Todd kehrt Benjamin Baker nach langer Zeit der Strafversetzung zurück in seine Heimatstadt London. Er hat noch eine Rechnung mit dem korrupten Richter Turpin offen. Dieser hatte ihn einst verbannt und ihm seine Frau und seine Tochter entrissen. Letztere lebt seither als Mündel in der Obhut des Richters, der mehr als nur väterliche Gefühle für sie hegt.

Sweeney Todd eröffnet seinen alten Friseur-Salon wieder in der heruntergekommenen Straße, in der Brechts Motto zu regieren scheint: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Während Sweeney sich mit der geschäftstüchtigen Pastetenbäckerin Mrs. Lovett zusammentut, schmiedet er an seinen Racheplänen. Doch als sein Treiben immer fanatischer wird, droht ein junger Bursche unter die Räder zu kommen und ein Liebespaar um sein Glück gebracht zu werden.

Regisseurin Cordula Däuper, eine Spezialistin für Spielwitz in Oper, Operette und Schauspiel, ist mit Stephen Sondheims schwarzer Musical-Komödie in der Tradition von Brecht und Weill zum ersten Mal zu Gast in Cottbus.

Barrierefreiheit – Großes Haus
  • Hörschleife vorhanden
    Sie können induktiv über die Telefonspule Ihrer Hörgeräte hören.
  • Für Rollstühle geeignet
    Wir bitten dennoch um Anmeldung per E-Mail oder unter 0355 7824 242.

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