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Wiebke Rüter

Wiebke Rüter quer

Schauspieldramaturgin

Wiebke Rüter studierte nach dem Abitur in Braunschweig Theaterwissenschaft sowie Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Noch während des Studiums assistierte sie am Staatstheater Braunschweig und arbeitete dramaturgisch und inszenatorisch an theatral unterschiedlichsten Projekten in der freien Szene in Leipzig, bspw. schrieb sie für ihre Inszenierung am Lofft Leipzig eine eigene Romanadaption nach „Fabian“ von Erich Kästner.

Nach ihrem Masterabschluss (Forschungsschwerpunkt Theateranthropologie) ging Wiebke Rüter als Regieassistentin ans Schauspiel Dortmund, wo sie u.a. mit Kay Voges (bspw. bei „Die Borderline Prozession“, eingeladen zum Theatertreffen 2017), Claudia Bauer, Gordon Kämmerer, Paolo Magelli, Jörg Buttgereit und dem Zentrum für Politische Schönheit zusammenarbeitete. In dieser Zeit richtete sie den ersten dramatischen Text von Wolfram Lotz („In Ewigkeit Ameisen“) szenisch ein und realisierte mit dem gesamten Ensemble und dem Videokünstler Mario Simon ihre selbstgeschriebene Online-Serie, den vielbeachteten virtuellen Adventskalender

„A Christmas Candy“. Im Dezember 2016 feierte ihre Inszenierung „Furcht und Hoffnung in Deutschland: Ich bin das Volk“ von Franz Xaver Kroetz am Schauspiel Dortmund Premiere, gefolgt von der Stückentwicklung „Flammende Köpfe“ (2017).  Als Dramaturgin und Autorin arbeitetet sie zuletzt gemeinsam mit dem Schauspieler Christoph Jöde an der Stückentwicklung „Söhne – Eine musikalische Merkwürdigkeit“ in Hamburg.

Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie Schauspieldramaturgin am Staatstheater Cottbus.

Wirkt mit in:

1984 Dramaturgie
Kabale und Liebe Dramaturgie
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