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Rahel Brede

Mezzosopranistin

Die Mezzosopranistin Rahel Brede, 1995 in Kiel geboren, stand schon im Kindesalter als Mitglied des Kinder- und Jugendchores der Kieler Oper auf der Bühne und durfte in verschiedenen Produktionen Solorollen übernehmen (Pit in „Pit und Paula“, Rocco in „Schockorange“, Erster Kiebitz in der „Schachnovelle“).

Im Zuge ihrer noch jungen Karriere konnte sie bereits viele Erfahrungen in der Arbeit mit namhaften, international tätigen RegisseurInnen sammeln, darunter Daniel Karasek, Lucinda Childs, Barbara Beyer, Steffen Piontek, Jakob Peters-Messer oder Anthony Pilavachi.

Erste Engagements führten sie an das Staatstheater Cottbus, sowie an die Landesbühnen Sachsen, wo sie 2017 als Hänsel in „Hänsel und Gretel“ debütierte.

2018 schloss Rahel Brede erfolgreich ihr Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden ab, wo sie nun weiterhin in der Klasse von KS Prof. Matthias Henneberg im Master of Music studiert. Weitere künstlerische Impulse erhält sie von KS Prof. Olaf Bär und Prof. Britta Schwarz. Zudem besuchte sie Meisterkurse u.a. bei Elena Gorshunova, Lucas Meachem und Margreet Honig.

Rahel Brede ist seit der Spielzeit 2018/2019 festes Mitglied des Solistenensembles am Staatstheater Cottbus.

Stand: Mai 2020

Wirkt mit in:

Carmen als Mercédès
Die lustige Witwe als Valencienne
L'Orfeo als La Musica, Speranza, Ninfa, Proserpina
Salome als Page
Weihnachtsoratorium & Messe in Es-Dur als Alt
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